Riesenbohnen mit Feta aus dem Instant Pot

Bohnen sind ja ein klassisches Einsatzgebiet für den Schnellkochtopf und damit auch für den Instant Pot. Und das hier ist ein Bohnengericht, das uns besonders gut gefallen hat: die Bohnen werden vorgekocht und dann in einer Tomaten-Oregano-Sauce fertig gegart. Dazu noch etwas Feta, und fertig ist ein herzhaftes, und doch sommerliches Essen.

Im Original heißt das Rezept “Griechische Gigantes mit Feta”; entsprechend verwendet Coco Morante* auch die weißen Gigantes. Ich hatte noch bunte Riesenbohnen da und habe die verwendet, das ist nicht originalgetreu, schmeckt aber genauso gut.

Das Rezept ergibt eine ziemliche Menge; man kann es aber problemlos halbieren. Andererseits: Reste schmecken am nächsten Tag fast noch besser…

Natürlich kann man das Gericht auch in einem normalen Schnellkochtopf zubereiten; die Garzeit ist dann etwas kürzer, da der Druck höher ist als beim Instant Pot.

Riesenbohnen mit Feta aus dem Instant-Pot

Ein griechisches Bohnengericht - fast klassisch

Portionen: 8 Personen
Autor: magentratzerl
Zutaten
  • 600 g getrocknete Riesenbohnen
  • 2 l Wasser
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 Zwiebel
  • 1 Stange Sellerie
  • 800 g stückige Tomaten aus der Dose
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • einige Stängel glatte Petersilie
  • 100 g Feta
Anleitung
  1. Die Bohnen mit Wasser und 1 TL Salz in den Innentopf des Instant Pot geben und 10 bis 12 Stunden einweichen.
  2. Den Deckel schließen, den Dampfablass verriegeln. Das Programm “Bean/Chili” wählen, die Garzeit auf 15 min bei hohem Druck stellen. Nach der Garzeit den Topf 15 min langsam abdampfen lassen, dann das Ventil öffnen und den restlichen Dampf ablassen. Den Innentopf herausnehmen, die Bohnen abgießen, dabei 250 ml Kochwasser auffangen.
  3. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken; Sellerie in feine Würfel schneiden.
  4. Das Programm “Sauté” wählen und das Olivenöl in den Einsatz des Instant Pot geben. Zwiebel, Sellerie und Knoblauch im Öl ca. 4 min andünsten, dann die Bohnen mitsamt dem zurückbehaltenen Kochwasser, Tomaten und Oregano zugeben, alles mit Salz und Pfeffer würzen und den Deckel auflegen und verriegeln. Dampfablass verriegeln, das Sauté-Programm abbrechen und das Programm “Bean/Chili” wählen. Garzeit auf 5 min bei hohem Druck setzen.

  5. Nach Ablauf der Garzeit den Druck 15 min langsam entweichen lassen, dann das Ventil öffnen und den restlichen Druck entweichen lassen.
  6. Bohnen in eine Servierschüssel geben. Petersilie zupfen und hacken. Bohnen mit der Petersilie bestreuen, den Feta darüber krümeln und alles servieren.
  7. Dazu passt gut Fladenbrot zum Auftunken der Sauce.

Kleine Quiches mit Feta, schwarzem Pfeffer und Thymian

Diese niedlichen kleinen Quiches, die in Muffinförmchen gebacken werden, haben mich  beim Blättern durch “Orientalia“* gleich angesprochen. Weil: sie sind mit Blumenkohl und Käse gefüllt, und diese Kombination mag ich einfach sehr.

Im Original wird Anari verwendet; das ist ein milder Käse aus Zypern. Damit konnte ich nicht dienen, man kann aber statt dessen auch Feta verwenden. Die Teighülle besteht aus Filoteig – kauft man diesen, dann ist das hier ein echtes Blitzrezept. Wer mehr Zeit hat, kann den Teig auch gut selbst machen – hier gibt es ein Rezept.

Für 12 Quiches:

  • 1/2 Blumenkohl (Original:  ein ganzer)
  • Olivenöl
  • einige Zweiglein Thymian
  • 400 g Schlagsahne
  • 75 g Feta
  • 3 Blätter Filoteig (oder Strudelteig)
  • 3 Eier, Größe L
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Den Blumenkohl mitsamt dem Strunk in kleine Würfel schneiden.  Eine Pfanne auf den Herd stellen und den Blumenkohl zunächst unter Rühren trocken anbraten, damit er seine überschüssige Flüssigkeit abgibt. Dann mit etwas Olivenöl beträufeln und unter Rühren weiterbraten. Thymian zupfen, zusammen  mit der Sahne zum Blumenkohl geben und sehr großzügig Pfeffer über das Ganze mahlen. Kurz aufkochen, dann von Herd nehmen, den Käse dazubröckeln, alles gut vermengen und mit Salz abschmecken. Abkühlen lassen.

Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Vertiefungen eines 12er-Muffinblechs mit Olivenöl auspinseln. Jedes Filoteigblatt in 8 Quadrate schneiden. Je 2 der Quadrate versetzt übereinanderlegen, so dass eine Sternform entsteht und diese Sterne dann in die Muffinförmchen drücken.

Die Eier unter die abgekühlte Blumenkohlmischung rühren, dann die Mischung gleichmäßig auf die Muffinförmchen verteilen.

Im heißen Ofen ca. 30 min backen und noch warm auf den Tisch bringen.

Pasta mit geröstetem Blumenkohl auf marokkanische Art

Blumenkohl, das ist so ein Gemüse, das ich dauernd essen könnte. Früher war ich immer etwas ratlos, wenn ein Exemplar davon in der Abokiste war und es gab komischerweise sehr oft Kartoffel-Blumenkohl-Curry oder Blumenkohl in Käsesauce im Wechsel, aber inzwischen ist die Ratlosigkeit Geschichte und die Ideen sprießen.

Das hier ist ein ebenso einfaches wie feines Pastagericht, das bestimmt auch kalt als Nudelsalat durchgehen würde. Es hat nämlich keine richtige Sauce, sondern lediglich ein Dressing. In diesem wird zunächst der Blumenkohl geröstet, danach kommt der Rest an das fertige Gericht. Das Dressing zusammen mit dem gerösteten Blumenkohl, den süßen Aprikosen, dem salzigen Feta und den leicht bitteren Oliven – ein Traum.

Das Rezept kommt aus einem dicken Kochbuchwälzer*, der sich mit internationaler veganer Küche beschäftigt. Insofern habe ich das Rezept etwas abgewandelt und Honig statt Agavendicksaft verwendet, und schlicht Feta statt veganem Käse.

Für 4 Personen:

Dressing:

  • 5 EL  frisch gepresster Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • 2 EL klarer, flüssiger Honig
  • 1 EL Ingwer, frisch gerieben
  • 2 Zehen Knoblauch, ganz fein gehackt
  • 1 EL gemahlener Kreuzkümmel
  • 1 TL Zimtpulver
  • 1/2 TL Salz
  • Pfeffer aus der Mühle

Für die Pasta:

  • 1 Blumenkohl
  • 500 g kurze Pasta
  • 220 g getrocknete Aprikosen
  • 100 g grüne Oliven
  • 240 g Feta
  • eine Handvoll Minzeblättchen

Den Ofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ein Blech mit Backpapier auslegen und den Blumenkohl in Röschen teilen. Den Strunk schälen und in Scheiben schneiden.

Für das Dressing alle Zutaten mit dem Schneebesen in einer Schüssel mit einem Schneebesen  verquirlen.

Denn Blumenkohl mit 3 EL des Dressings vermischen, in einer Lage auf das Blech geben und 30 min im heißen Ofen rösten.

Inzwischen die Aprikosen in feine Streifen schneiden. Die Oliven entkernen und klein schneiden. Die Minze hacken. Die Pasta in reichlich Salzwasser nach Packungsanleitung bissfest kochen, dann abgießen. Ein wenig Kochwasser zurückbehalten.

Die Pasta wieder in den Topf geben, mit Blumenkohl, Aprikosen, Oliven und dem restlichen Dressing vermischen. Wenn alles zu trocken ist, ein wenig Kochwasser unterrühren. Feta drüberbröseln, mit Minze bestreuen, mit Salz und Pfeffer abschmecken  und gleich servieren.

Börek-Schnecken mit Zucchini-Schafskäse-Füllung

Strudel! Heute gibt es Strudel in den verschiedensten Varianten. Ich habe fröhlich zugesagt, als ich gefragt wurde, ob ich Lust auf ein gemeinsames Strudelevent habe. Ins Grübeln gekommen bin ich dann hinterher.

Strudel ist nicht so ganz meine Königsdisziplin; ich habe Euch mal ein Buch vorgestellt, bin danach aber wieder faul geworden. Das mit dem Teig ausziehen….kann ich schon. Ist aber nicht meine leichteste Übung.

Aber gut, mir fiel ein, es gibt so viele Rezepte in der südosteuropäischen und türkischen Küche, die auch mit hauchdünnem Teig, in den etwas eingerollt wird, arbeiten. Denn nichts anderes ist ein Strudel ja. Und so fielen mir die Börekschnecken ein. Börek wollte ich schon immer mal machen, hatte aber immer gehörigen Respekt vor dem Teig.

Ich hatte mir sicherheitshalber eine Packung Strudelteig als Backup gekauft, aber die habe ich gar nicht gebraucht. Der Teig aus “Türkei vegetarisch“* ist wirklich gelingsicher. Im Rezept steht nur “Mehl”. Ich habe doppelgriffiges Mehl (“Wiener Griessler”) genommen – das ist wirklich optimal für Strudelteig. Es ist sehr fein und gleichzeitig sehr quellfähig. Abgesehen davon wird der Teig nicht gezogen, sondern ausgerollt; man braucht ein wenig Geduld, aber schwer ist das nicht.

Für 4 Schnecken:

Teig:

  • 175 g Mehl (ich hatte Wiener Griessler, also doppelgriffiges Mehl)
  • 1/2 TL Salz
  • 1 TL Rapsöl
  • 100 ml Wasser

Füllung:

  • 300 g Zucchini
  • 200 g Feta
  • 1 TL getrocknete Minze
  • Salz, Chiliflocken

Zum Fertigstellen:

  • 50 g Butter
  • 2 EL Milch
  • Schwarzkümmel zum Bestreuen

Für den Teig Mehl und Salz in eine Schüssel geben. Öl und Wasser zufügen und alles mit den Händen zu einem elastischen Teig verkneten, der nicht mehr klebt. Die Schüssel gut abdecken und den Teig 45 min ruhen lassen.

Während der Teig ruht, für die Füllung die Zucchini putzen und grob in eine Schüssel reiben. Den Feta dazubröseln und alles mit einer Gabel zu einer Füllung zusammendrücken. Mit Chiliflocken, und, wenn nötig, Salz abschmecken.

Die Butter in einem kleinen Topf zerlassen und dann die Milch unterrühren.

Den Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen.

Jetzt geht es ans Ausrollen des Teiges: dafür die Arbeitsfläche ganz leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig in zwei gleich große Teile teilen. Einen Teil abgedeckt in der Schüssel lassen, damit er nicht austrocknet. Den anderen Teil auf der Arbeitsfläche zu einem runden Fladen ausrollen, der so dünn wie möglich sein soll. Das geht am besten mit einer Oklava*, das ist ein langes, dünnes türkisches Nudelholz, das es für kleines Geld im türkischen Haushaltswarenladen gibt. Auch die Oberseite des Teiges immer wieder leicht mit Mehl bestäuben und dabei das Mehl mit der Handfläche auf dem Teig verstreichen. Den Teig beim Ausrollen immer wieder um 45 Grad drehen. Er ist dünn genug, wenn man durch ihn hindurch den Untergrund sehen kann.

Den so entstandenen Teigfladen halbieren. Jedes Teigstück mit etwas Buttermischung bestreichen. Dann ein Viertel der Füllung an der langen Seite des Teigstückes verteilen. Die Teigstücke von der Seite mit der Füllung her aufrollen, die so entstandene Wurst zu einer Schnecke aufrollen und die Schnecke auf das Blech legen.

Mit der zweiten Hälfte des Teiges ebenso verfahren.

Die Schnecken mit der restlichen Buttermischung bepinseln, mit Schwarzkümmel bestreuen und im heißem Ofen in ca. 40 min goldbraun backen.

10 min mit einem Geschirrtuch bedeckt ruhen lassen, dann noch warm servieren. Dazu passt ein Dipp aus Joghurt, gewürzt mit Nana-Minze und Salz.

Jetzt habt Ihr doch bestimmt Lust auf noch mehr Strudel, oder? Dann bitte hier entlang:

Christine von Anna Antonia – Strudel mit Trockenfrüchten
Birgit von Backen mit Leidenschaft – Apfel-Mandel-Strudel und Ricottastrudel á la Cassata
Sina von Giftigeblone – Strudel mit weißem Mohn, Birnen und Walnüssen
Susanne von Magentratzerl – Börekschnecken mit Zucchini-Schafskäse-Füllung
Petra von Obers trifft Sahne – Bärlauch-Topfenstrudel
Aniko von Paprika meets Kardamom – Kürbis-Feta-Strudel
Christina von The Apricot Lady – mediterraner Strudel
Susi von Turbohausfrau – Krautstrudel mit Paprikasauce
Ariane von Tra dolce es amaro – Caramelle di strudel con ricotta e frutti di bosco

Manakish – Libanesische Pizza mit Zucchini

Na, könnt Ihr noch? Sehr schön, dann gibt es jetzt das (vorläufig) letzte Zucchini-Rezept. Ich arbeite mich ja immer noch weiter durch das tolle Soframiz*; von dort stammt auch dieses Gebäck.

Manakish (Singular: Manoushe) ist ein belegtes Fladenbrot aus dem Libanon; man sagt gern auch libanesische Pizza. Klassisch sind Füllungen mit Za’atar, Hackfleisch oder Käse, aber wie das so ist bei Pizza – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ähnlichkeiten mit dem türkischen Lahmacun sind übrigens nicht von der Hand zu weisen…..und klassischerweise werden die Fladen zusammen mit dem Brot für den täglichen Bedarf im öffentlichen Backofen gebacken.

Hier besteht der Belag aus geriebener Zucchini (man kann auch gut eine dieser Monster-Keulen verwenden), zwei Sorten Käse und Nüssen – das ist klasse und wird wiederholt werden.

Im Original-Rezept wird Yufka-Teig verwendet und die Manakish werden in der Pfanne gebacken. Ich habe lieber einen klassischen Hefeteig verwendet. Durch die lange kalte Gare ist er schön aromatisch.

Für 6 Manakish:

Für den Teig:

  • 50 g Kamut, frisch gemahlen (oder Hartweizengriess)
  • 325 g Dinkel 630 (oder Weizen 550)
  • 2 g frische Hefe
  • 30 g Olivenöl
  • 230 g Wasser
  • 7,5 g Salz

Für den Belag:

  • 500 g Zucchini
  • 1/2 TL Salz
  • 1 Zwiebel
  • 3 EL Olivenöl
  • 25 g Walnusskerne
  • 100 g Halloumi
  • 100 g Feta (oder Mozarella)
  • 1 EL Granatapfelmelasse
  • 1/4 TL Chiliflocken (original Maras, ich hatte Isot Pul Biber)
  • 2 EL Sesamsaat
  • eine Handvoll glatte Petersilie
  • 1 Handvoll Basilikumblätter

Für den Teig die Mehlsorten in eine Schüssel geben. Hefe dazukrümeln und die Flüssigkeit angießen. Alles grob vermischen, dann 30 min zur Autolyse stehen lassen. Jetzt das Salz zugeben und alles zu einem elastischen Teig verkneten, der sich vom Rand der Schüssel löst. Die Schüssel luftdicht abdecken und den Teig ca. 8 h kühl stellen.

Für den Belag die Zucchini putzen und grob raspeln. In ein Sieb geben, mit dem Salz vermischen und 10 min stehen lassen, damit sie Wasser ziehen. Dann alle Flüssigkeit gut ausdrücken.

Zwiebel schälen und fein hacken. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Zucchini darin braten, bis sie weich sind. In eine Schüssel geben und auskühlen lassen.

Walnüsse rösten, abkühlen lassen und dann im Blitzhacker mahlen. Sesamsaat rösten.

Beide Käse grob reiben. Petersilie und Basilikum zupfen. Petersilie hacken, Basilikum in Streifen schneiden.

Ofen auf 250 °C Ober- und Unterhitze (Umluft 230°) vorheizen.

Alle Zutaten für den Belag (einschließlich des restlichen Olivenöls) gründlich vermischen. Es soll eine streichfähige Masse entstehen.

Den Teig in 6 Teile teilen und auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Auf jeden Fladen etwas von der Füllung verstreichen. Auf mit Backpapier belegte Bleche verteilen.

Die Fladen im heißen Ofen backen, bis die Ränder goldbraun und knusprig sind. Ich hatte zwei Bleche voll, die ich bei Umluft gebacken habe.

Pogaca-Blumen

Mein erstes Erlebnis mit Pogaca liegt einige Jahre zurück. Genaugenommen war es ein Nicht-Erlebnis. Die Kinder waren noch im Kindergarten; und ich stand während des Sommerfests am Buffet und schnitt Wassermelone im Akkord. Und während ich das tat, wanderte mein Blick die Tafel entlang und blieb immer wieder an appetitlich aussehenden,  kleinen gefüllten Brötchen hängen. Mein Vorsatz war klar – davon muss ich mir nachher unbedingt eines holen. Ich war nicht die Einzige – als ich fertig war, waren die Brötchen weg.

Ein wenig Recherche ergab, dass es sich um Pogaca handelte. Und weil ich keine abbekommen hatte, musste ich sie eben selbst backen. Das tue ich seitdem immer wieder.

Sonst mache ich immer eine recht einfache Form. Nun haben mich aber in Soframiz *diese wunderbaren Pogaca angelacht, die aussehen wie Blumen – eine tolle Idee, die nach Nachahmung schrie.

Den Teig kann man auch ungefüllt zu weichen Brötchen verarbeiten. Die Kräuter an der Füllung sind variabel, man kann zum Beispiel auch Dill nehmen, oder eine Mischung verschiedener Kräuter; ich mag da Petersilie, Dill und Minze.

Wir haben die Pogaca als Reiseproviant mitgenommen. Ich bin noch ein wenig unterwegs, aber diese Schätzchen musste ich Euch schon mal zeigen.

Für 12 Pogaca:

  • 400 g Mehl (ich hatte Weizen 550)
  • 250 ml Milch, lauwarm
  • 1 TL Trockenhefe
  • 2 TL Zucker
  • 1 Ei (Größe L)
  • 60 ml Sonnenblumenöl
  • Mehl (ich hatte Weizen 550)
  • 1 TL Salz
  • 350 g Feta
  • eine Handvoll Minze und  glatte Petersilie

Zum Bepinseln:

  • 1 Ei
  • 2 EL Milch

Zunächst zum Teig: das Mehl mit Hefe, Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Milch, Ei und Öl zugeben und alles zu einem glatten, elastischen Teig verkneten, der sich vom Rand der Schüssel löst. Schüssel luftdicht abdecken und den Teig in 1 bis 1,5 h zu doppelter Größe aufgehen lassen.

Für die Füllung die Petersilien- und Minzeblättchen fein hacken.  Den Käse in eine Schüssel krümeln, die Petersilie zugeben und alles mit einer Gabel vermischen.

Die Arbeitsfläche leicht mit Mehl bestäuben. Den Teig in 12 gleich große Stücke teilen und diese zu Kugeln formen. Mit einem Tuch bedecken 30 min ruhen lassen.

Nun jede Kugel zu einem Kreis mit ca. 12 cm Durchmesser ausrollen. In jeden Kreis an je 2 gegenüberliegenden Stellen (also oben und unten, rechts und links) insgesamt 4 Schnitte machen, die aber nicht bis ganz zur Mitte gehen. In der Mitte bleibt eine Stelle frei, auf diese kommt ein Esslöffel von der Füllung. Jetzt geht es ans Falten: dazu  das obere Viertel des Teiges über den Käse falten. Nun den Teig ein Stück (ca. 0,5 cm) nach hinten umknicken, so bildet sich ein geöffnetes Blütenblatt.  Nun das Gleiche mit dem unteren Teil des Teiges machen, dann mit dem rechten und schließlich mit dem linken. Beim letzten Teil beim Umknicken die Blätter unter der Rose festdrücken. So mit allen Teigkreisen weitermachen.

Fertig gefaltete Pogaca auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Abdecken und ca. 45 min ruhen lassen.

Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Ei und Milch verquirlen und die Pogaca damit bepinseln. Im heißen Ofen in ca. 25 bis 30 min goldbraun ausbacken.

Pogaca kann man warm oder  kalt essen; sie schmecken aber am besten, wenn man sie noch an dem Tag isst, an dem sie gebacken wurden.

 

Herzhafter Gugelhupf mit Feta und getrockneten Tomaten

gugelhupf

Das hier ist mein Beitrag zum immerhin 86. Bread Baking Day, der zugleich auch der letzte ist. Mit bewundernswerter Ausdauer hat Zorra den BBD am Leben erhalten, aber nun werden Ideen und Gastgeber knapp. Also auf zur letzten Runde!

32042214501_8fb70db7a9_oIch habe ein wenig über das Thema gegrübelt. Eigentlich schwebte mir ja ein süßer Gugelhupf mit getrockneter Ananas und Kokosmilch vor…oder so. Aber der Nachwuchs  – also die Zielgruppe, ich esse ja nicht so viel Kuchen – hat mir deutlich zu verstehen gegeben, dass so ein Kuchen nicht erwünscht ist.

Naaaa gut. Dann halt etwas Herzhaftes. Das liegt mir ohnehin mehr. Ich hatte noch ein Glas getrocknete Tomaten im Kühlschrank und dazu habe ich Feta kombiniert. Das passt.

Den Gugelhupf kann man als Snack essen oder als Proviant mitnehmen. Bei uns war er die Beigabe zu einer Tomatensuppe.

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Und so geht’s:

Vorteig:

  • 100 g Kamut, frisch gemahlen
  • 100 g Wasser
  • 1 Prise Trockenhefe

Hauptteig:

  • Vorteig
  • 400 g Dinkelmehl 630
  • 10 g Salz
  • 4 g Trockenhefe
  • 1 Ei (Größe L)
  • 50 ml Öl aus dem Tomatenglas, plus etwas zum Bepinseln
  • 140 g Wasser
  • Butter für die Form

Füllung:

  • 100 g getrocknete Tomaten in Öl
  • 150 g Feta

Zuerst für den Vorteig alle Zutaten verrühren. Bei Zimmertemperatur mindestens 1 h oder bis zu 8 h stehen lassen.

Für den Hauptteig die Tomaten in ein feinmaschiges Sieb geben und abtropfen lassen.

Mehl, Salz, Hefe und Vorteig in die Rührschüssel der Küchenmaschine geben. Ei, Wasser und das Öl aus dem Tomatenglas zugeben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, der sich vom Rand der Schüssel löst.

Abdecken und in ca. 1 h zu doppelter Größe aufgehen lassen.

Inzwischen Tomaten und Feta kleinschneiden. Eine Gugelhupfform fetten.

Den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem ca. 1 cm dicken Rechteck ausrollen. Feta und Tomaten darauf verteilen, dabei an den Rändern etwas Platz lassen. Das Rechteck von der breiten Seite her zu einer Wurst aufrollen. In die vorbereitete Form legen und die Enden zusammendrücken.

Form abdecken und den Gugelhupf nochmals 1 h gehen lassen. Den Ofen auf 220° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Die Oberfläche des Gugelhupf mit etwas Öl aus dem Tomatenglas bepinseln. Im heißen Ofen 35 min backen.

Herausnehmen, kurz abkühlen lassen, dann aus der Form auf ein Kuchengitter stürzen und rundherum nochmals mit dem Tomatenöl bepinseln.

Auskühlen lassen und genießen.

 

Piperopita Piliou – Paprika-Zwiebel-Pie vom Berg Pilion

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Es gibt etwas zu feiern – Petras schöner Blog “Obers trifft Sahne” feiert den 5. Geburtstag. Geburtstagkinder dürfen sich etwas wünschen – und Petra wünscht sich, dass wir etwas für sie kochen, das einen Bezug zur Zahl fünf hat. Klar, dass ich da etwas beisteuern möchte. Ich mag nämlich nicht nur ihren Blog, sondern auch Petra  selbst. Ob wir uns dieses Jahr wohl auch wieder bei der Buchmesse über den Weg laufen?

Bildschirmfoto 2016-02-27 um 19.23.05Gut, also, Rezepte mit einer Fünf….Och ja, das wird schon. Notfalls mache ich halt was mit 5-Gewürze-Pulver. Gut, ich habe das Pulver in der Schublade gelassen. Meinen Mann freut das, der mag diese Mischung nämlich gar nicht.

Fündig geworden, als ich bei Vefa Alexiadou* blätterte. Ich hatte einen übergroßen Vorrat an Paprika und war auf der Suche nach Inspiration. Das Register spuckte diese Pita aus – und was las ich in der Arbeitsanleitung: den Boden der Form mit 5 (!) Blättern Filoteig auslegen. Ganz klar ein Zeichen, also legen wir los 😉 .

Eigentlich hatte ich vor, den Teig selbst zu machen. Aber dann war ich irgendwie malad und der Kampfgeist hat mich verlassen. Petra, ich hoffe die Pita schmeckt Dir trotzdem. Auf die nächsten fünf Jahre.

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Für 8-10 Stücke:

  • 250 g Filoteig (10 Blätter)
  • Olivenöl zum Bepinseln

Füllung:

  • 1 rote Paprika
  • 2 kleine hellgrüne Paprika (original: je 1 rote, gelbe und grüne)
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • eininge Stängel glatte Petersilie
  • 2 EL Semmelbrösel
  • 200 g Feta
  • 2 Eier
  • Cayennepfeffer
  • Salz
  • 1 große Tomate

Den Ofen auf 180 °C Ober- und Unterhitze vorheizen. Für die Füllung die Paprikaschoten halbieren, Kerne und weiße Wände entfernen und den rest in Streifen schneiden. Zwiebeln schälen und in dünne Ringe schneiden. Frühlingszwiebeln putzen und in Röllchen schneiden. Petersilie zupfen und die Blättchen hacken.

Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Paprika, Zwiebeln und Frühlingszwiebeln darin bei mittlerer Hitze andünsten, bis sie weich werden. Von der Hitze nehmen und ein wenig abkühlen lassen. Dann Semmelbrösel und Petersilie untermengen. Feta dazukrümeln, Eier aufschlagen ebenfalls zugeben. Alles gründlich vermischen und mit Salz und Cayennepfeffer würzen.

Den Boden einer runden Tarteform mit Filoteig auslegen: dazu ein Blatt Filoteig auf die Arbeitsfläche legen, mit Olivenöl bepinseln, dann ein zweites Blatt darauflegen. So weiter verfahren, bis insgesamt 5 Teigblätter übereinander liegen. Den Stapel nehmen und vorsichtig in die Form legen. Dann mit einer Schere rund zuschneiden, wenn nötig. Die Füllung auf dem Teigboden verteilen. Die Tomate in Scheiben schneiden und auf der Füllung verteilen.

Jetzt, wie oben beschrieben, einen Deckel aus den restlichen 5 Blättern Filoteig zubereiten. Deckel auf die Füllung legen, wenn nötig rund zusschneiden und die Ränder gut andrücken. Nicht vergessen, auch die oberste Teigschicht mit Olivenöl zu bepinseln. Mit einem scharfen Messer die Pita in 8 bis 10 Stücke teilen. Man muss das vor dem Backen machen, weil hinterher der knusprige Teig sonst aufsplittert und sich nicht mehr gut schneiden lässt.

Im heißen Ofen ca. 50 min backen. Die Pita schmeckt, heiß und lauwarm.

 

Quesadillas mit Kartoffeln, Dicken Bohnen und Erbsen

quesadillas

Kein mexikanisches Kochbuch ohne Tortilla und Konsorten! Es gibt zwei Grundrezepte im Buch, eines für Tortillas aus Maismehl und eines für solche aus Weizen. Ich habe die Weizentortillas ausprobiert. Weil die Masa Harina im kleinen mexikanischen Laden aus war. Und weil ich keine Tortillapresse kaufen wollte. Noch nicht 😉 .

Weizentortillas habe ich schon oft genug gemacht – aber niemals waren sie so gut wie diejenigen aus “Cantina mexicana“*. Dafür gibt es einen sehr einfachen Grund – hier kommt in den Teig eine ordentliche Portion Schweineschmalz. Das sorgt nicht nur dafür, dass die Tortillas weich und seidig werden und im Mund fast schmelzen, sondern es bewirkt auch, dass der Teig sich wunderbar bearbeiten lässt.

Ich habe die Tortillas zu Quesadillas weierverarbeitet. Die Füllung aus Kartoffeln, dicken Bohnen und Erbsen hat uns gut gefallen.

Für die Tortillas (ca. 10 Stück):

  • 250 g Weizenmehl 550
  • 1/2 TL Salz
  • 4 gehäufte EL kaltes Schmalz (so steht es im Rezept; ich habe 75 g Schweineschmalz verwendet)
  • etwas Öl zum Braten

Für die Quesadillas:

  • 225 Kartoffeln
  • 1 Zwiebel
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 grüne Chilischote
  • 200 g Dicke Bohnen (TK-Ware)
  • 100 g Erbsen (TK-Ware)
  • Saft von 1 Limette
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • je eine kleine Handvoll Minze und Estragon
  • 50 g Feta
  • 80 g alter Gouda
  • Weizentortillas

Wir fangen mit den Tortillas an: dafür Mehl und Salz in einer Schüssel mischen. Das Schmalz zugeben und alles mit den Fingerspitzen verreiben, bis sich Streusel bilden. In die Mitte eine Mulde machen und ca. 100 ml Wasser hineingießen. Das Wasser erst mit einer Gabel einrühren, dann mit den Händen weiterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Wenn der Teig noch zu trocken ist, nach und nach noch etwas Wasser zugeben. Im Rezept stehen insgesamt 200 ml, aber das ist viel zu viel. Der Teig soll glatt und gemschmeidig sein, aber nicht kleben. Teig in Frischhaltefolie wickeln und ca 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Zum Backen den Teig in ca. golfballgroße Kugeln unterteilen. Jede Kugel erst flach drücken und dann zu ca. 2 mm dünnen Kreisen ausrollen. Die Arbeitsfläche dabei nur ganz leicht bemehlen.

Eine schwere Pfanne (ich nehme Gusseisen) erhitzen und dünn mit Öl einfetten.

Die Tortillas nacheinander von beiden Seiten braten, bis sie aufgehen und schön goldbraun sind. Fertige Tortillas bis zur Verwendung in ein sauberes Geschirrtuch einschlagen.

Jetzt zu den Quesadillas:

Dafür die Kartoffeln schälen und in Salzwasser garkochen. Abgießen und beiseite stellen.

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Chilischote ebenfalls hacken. Wer mag, entfernt außerdem die Kerne. Etwas Olivenöl in einer Pfanne erhitzen. Zwiebel, Knoblauch und Chili bei mäßiger Hitze ca. 10 min braten.

Inzwischen etwas Salzwasser in einem Topf zum Kochen bringen. Die Bohnen 3 min garen, dann die Erbsen zugeben und alles weitere 3 min kochen, dann abgießen.

Nun die Kartoffeln zur Zwiebelmischung geben. Kurz mitgaren, dann mit dem Gabelrücken zerdrücken. Mit Limettensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Erbsen und Bohnen zugeben und den Feta dazubröckeln. Die Kräuter zupfen, hacken und ebensfalls zugeben. Alles gründlich vermengen. Wenn die Mischung zu trocken ist, kann man noch ein wenig Olivenöl untermischen.

Zum Fertigstellen den Gouda reiben. Auf eine Hälfte jeder Tortilla etwas von der Kartoffelmischung verteilen und mit dem Gouda bestreuen. Die Tortillas zu Halbmonden falten und die Ränder gut andrücken.

Eine Pfanne erhitzen. Die Tortillas mit etwas Olivenöl bepinseln und von beiden Seiten knusprig braten.

Zum Servieren jede Tortilla in drei Ecken schneiden. Dazu passen verschiedene Salsas. Ich gestehe – bei uns gab es scharfe Chilisauce.

Quiche mit Topinambur und Wirsing

quiche mit topinambur und wirsing

Jetzt aber noch schnell, bevor der Frühling mit Spargel und Erdbeeren um die Ecke kommt. Ich freue mich drauf, aber vorher habe ich nochmal beim Topinambur zugegriffen. Er lag dann erst mal eine Weile herum, bis ich bei Ottolenghi* über diese Quiche gestolpert bin.

Ok, fast über diese Quiche. Im Original hat sie einen Mürbteigboden. Ich habe den fabelhaften Topfenblätterteig, den ich zuerst bei der Turbohausfrau gefunden habe, ja schon oft genug gelobt und tue das an dieser Stelle gern nochmal – der ist einfach zu machen und hat eine geniale Konsistenz. Diesmal habe ich ihn ziemlich dünn ausgerollt, was etwas zu Lasten der Blättrigkeit ging. Einen lockeren Boden für die Quiche gab er aber trotzdem ab.

Und dann wird im Originalrezept kein Wirsing verwendet, sondern Mangold. Ich hatte Wirsing in der Abokiste und finde, dass er wunderbar mit dem nussigen Topinambur und der cremigen Füllung harmoniert.

Für 4 Personen bzw. eine Tarteform von 29 x 30 cm:

Teig:

  • 150 g Mehl
  • 150 g Topfen
  • 1 Prise Salz
  • 75 g Butter, kalt

Füllung:

  • 400 g Topinambur
  • 300 g Wirsing
  • 4 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Rosmarin, gehackt
  • Saft von 1/2 Zitrone
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 150 g Sahne
  • 150 g Crème fraîche
  • 2 Eier
  • 150 g Feta
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Erst mal zum Teig: es wird Topfen verwendet, der ist weniger wasserhaltig als Quark. Wer also Quark hat, läßt diesen erst etwas abtropfen. Dazu ein feinmaschiges Sieb mit Küchenkrepp auslegen und den Quark hineingeben.

In einer Schüssel Mehl mit Topfen und Salz vermischen. Die Butter dazu reiben, dann alles rasch zu einem Teig verkneten. Dabei muss man nicht allzu gründlich sein, einzelne Butterstückchen im Teig sind erwünscht. Jetzt den Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck ausrollen, von oben und unten je bis zur Mitte falten. Nochmals ausrollen, von rechts und links bis zur Mitte falten. Teig zu einem Quader formen, in Frischhaltefolie packen und mindestens 30 min im Kühlschrank ruhen lassen.

Inzwischen die Füllung vorbereiten und dne Ofen auf 180°C Ober- und Unterhitze vorheizen:

Topinambur schälen und in ca. 2 cm große Würfel schneiden. Vom Wirsing die grobe mittlere Blattrippe entfernen, den Rest grob hacken. Knoblauch schälen und hacken.

Den Topinambur in gesalzenem Wasser ca. 15 min köcheln lassen, bis er weich ist. Abgießen und beseite stellen.

Öl in einer Pfanne erhitzen. Wirsing und Rosmarin hineingeben und ca. 8 min braten, bis der Wirsing zusammengefallen ist. Von der Hitze nehmen, Zitronensaft und Knoblauch einrühren und alles mit Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen.

Sahne, Crème fraîche und Eier verquirlen und alles mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Teig zu einem Rechteck ausrollen, das etwas größer als die Form ist. Teig in die Form legen und die Ränder hochziehen. Topinambur und Wirsing auf dem Boden verteilen, den Feta darüber bröckeln und die Eiermischung darüber gießen.

Quiche im heißen Ofen ca. 45 min backen, bis der Teig gar und die Eimasse gestockt ist. Kurz ruhen lassen, dann noch heiß servieren.