
Ein absolutes Highlight während der Hitzewelle. Auch, weil die Zubereitung problemlos und schnell über die Bühne geht. Der Apfel verleiht der Suppe zusätzliche Frische.
Ana Romas hat den klasssichen Borschscht etwas an ihren Geschmack angepasst und außer dem Apfel auch noch etwas Meerrettich für die Geschmackstiefe hinzugefügt. Statt Essig verwendet sie Limette für eine mildere Säurenote.
Wer mehr Säure möchte, kann mt Rote-Beet-Lake odier Apfelessig nachhelfen – und für eine zusätzliche knusprige Konsistenz bietet sich ein Topping aus geröstetem Buchweizen oder Hanfsamen an.
Wenn man die Roten Bete weglässt und Mineralwasser hinzugefügt, bekommt man eine Okroschka, auch perfekt an heißen Tagen.

Für 4 Personen:
Zutaten:
- 500 g gekochte Rote Bete
- 1 Bio-Apfel
- 1 Salatgurke
- 4 Frühlingszwiebeln
- 1 kleiner Bund Dill
- 500 ml Buttermilch
- 250 ml Joghurt (3,5 % oder griechisch)
- Saft von 2 Limetten
- 1 TL frisch geriebener Meerrettich (optional)
- 1 TL Salz
- frisch gemahlener schwarzer Pfeffer
Zum Servieren:
- 2-4 hart gekochte Eier,
- halbiert oder geviertelt
- etwas Sauerrahm
- oder natives Olivenöl extra (optional)
- kleine gekochte Kartoffeln
- oder Pellkartoffeln
Arbeitsschritte:
Die Rote Bete und den Apfel grob raspeln oder fein würfeln, die Salatgurke halbıeren, entkernen und ebenfalls fein würfeln. Die Frühlingszwiebeln in feine Ringe schneiden und den Dill grob hacken.
Rote Bete, Apfel, Gurke, Frühlingszwiebeln und Dill in eine große Schüssel geben. Leicht salzen und vermengen.
Buttermilch, Joghurt, Limettensaft und Meerrettich unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Suppe sollte sämig, aber nicht dickflüssig sein — bei Bedarf mit etwas kaltem Wasser verdünnen.
Im Kühlschrank mindestens 2 Stunden durchziehen lassen. Je länger, desto harmonischer verbinden sich die Aromen.
Gut gekühlt in Schalen servieren. Mit einem halben Ei garnieren, nach Wunsch mit einem Klecks Sauerrahm oder etwas Olivenöl anrichten. Dazu passen kleine gekochte Kartoffeln oder dunkles Brot.
Falls es schnell gehen muss, kann man fürs Zerkleinern auch den Mixer nehmen. Dann allerdings sollte man aufpassen, dass die Suppe nicht total püriert wird.
