Salzige Knafeh mit gerösteten Kirschtomaten

Kadiafi sind ganz feine frische Nudeln; man findet sie im türkischen oder orientalischen Lebensmittelladen im Kühlregal. Klassischerweise werden sie mit Zuckersirup zu einem (sehr süßen) Dessert verarbeitet.

Bei Haya Molcho nun findet man eine ganz andere, herzhafte Variante: die Pasta wird mit einer Masse aus Ziegenfrischkäse, Mascarpone und Sahne geschichtet gebacken – ein herzhafter Auflauf also. Gewürzt wird mit Zaatar, und darauf gibt es noch geröstete Kirschtomaten. Das ist im Grunde sehr einfach – und geschmacklich wirklich sensationell; wir waren hingerissen.

Das Rezept ist eines der Gastrezepte im Buch. Es stammt von den Yael und Keren Stellegofen. Die beiden bieten in einem ehemaligen Atelier Dinnerrunden an, die man online buchen kann. In einer großen Wohnung finden viermal die Woche Essen statt, die bislang fremde Menschen zusammenbringen. Die beiden lieben frische, saisonale Küche mit einfachen Zutaten.

Für das Rezept benötigt man die Gewürzmischung Za’atar. Za’atar zählt zu meinen Lieblings-Gewürzmischungen: getrockneten Thymian und Sumach 1:1 mischen, Salz und Sesamkörner nach Gusto zufügen – oder die Mischung im orientalischen Lebensmittelhandel kaufen.


Für 4 Portionen:

  • 250 g Mascarpone
  • 250 Ziegenfrischkäse
  • 1 EL Za’atar-Gwürzmischung
  • 250 ml Sahne
  • 100 g Butter
  • 300 g Kadaifi-Fäden
  • 1 Handvoll Kirschtomaten
  • Thymianblättchen zum Betreuen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Backofen auf 220°C vorheizen.

Mascarpone, Ziegenfrischkäse und Za’atar mit den Quirlen des Handrührers aufschlagen. Dann die Sahne zugeben und weiterrühren, bis alles luftig wird und an Volumen gewinnt. Mit Salz würzen.

Die Butter in einem kleinen Topf schmelzen. Die Kadaifi-Fäden in einer Schüssel etwas auseinanderziehen, dann die Butter darüber geben und alles gut miteinander verkneten. Die Teigfäden werden dadurch elastisch und lassen sich besser verarbeiten.

Eine runde Auflaufform von ca. 28 cm Durchmesser mit Backpapier auslegen. Die Hälfte der Teigfäden darin als Boden gleichmäßig verteilen. Die Käsemischung darüber geben und alles mit der zweiten Hälfte der Nudeln abdecken.

Im heißen Ofen in ca. 15 min goldbraun garen.

Während die Knafeh im Ofen ist, eine Pfanne stark erhitzen, etwas Olivenöl hineingeben und die Kirschtomaten rösten, bis sie etwas gebräunt sind. Sie sollen aber nicht zerfallen.

Zum Servieren die Knafeh in Stücke schneiden und mit Kirschtomaten und Thymianblättchen bestreuen.


Eingelegte ofengeröstete Kirschtomaten

Sauer Eingelegtes….das war lange ein wunder Punkt bei mir. Es gab sehr viel Essiggurken und Mixed Pickles, als ich ein Kind war. Der Überschuss musste konserviert werden, und das wurde er durch Einkochen. Ich hatte ein Konsistenzproblem; das wurde alles so wabbelig. Brr.

Heute mag sauer Eingelegtes  ganz gern  – allerdings koche ich nicht ein, sondern fülle einfach in sterilisierte Gläser ab, so gefällt mir auch die Konsistenz. Was ich aber gar nicht mache, ist sauer Eingelegtes kaufen. Mit den meisten dieser Waren kann mich mehr als einmal um den Block jagen. Mir gefallen weder der Geschmack noch die Konsistenz. Udn dann wären da noch die Inhaltsstoffe. Kann mir irgendjemand erklären, was zum Beispiel Süßstoffe in Essiggurken zu suchen haben? Nein? Dachte ich mir.

Da trifft es sich doch ganz ausgezeichnet, dass sich die von Susi und Sina ins Leben gerufene Rettungstruppe diesmal dem sauer Eingelegtem widmet. Die Vorbeireitungen fielen in unsere Ferienzeit, und so hatte ich keinen Nerv, mit dem Fermentieren zu beginnen. Ich wollte aber gerne etwas Sommerliches konservieren. Und da ich ein großer Fan von Kirschtomaten bin, sind die zusammen mit etwas Condimiento Bianco und Kräutern ins Glas gewandert. Die Tomaten habe ich vorher im Ofen geröstet – für noch mehr Aroma und weil ich ofengeröstete Kirschtomaten einfach unwiderstehlich finde.

Also los:

  • 500 g Kirschtomaten

Für den Sud:

  • 150 ml Condimiento Bianco (es muss nicht der allerteuerste sein; aber bitte auch keine Plörre)
  • 150 ml Wasser
  • 12 g Zucker
  • 5 g Salz
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 TL getrockneter Oregano
  • 1 TL Tomatenmark
  • 1 TL bunte Pfefferkörner

Den Ofen auf 180° Ober- und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Die Tomaten halbieren, mit der Schnittfläche nach oben auf das Blech legen und im heißen Ofen ca. 45 min rösten. Sie sollen etwas schrumpelig werden und an den Rändern leicht braun.

Inzwischen für den Sud alle Zutaten unter Rühren aufkochen und ca. 1 min kochen lassen, bis sich Salz und Zucker aufgelöst haben.

Die gebackenen Tomaten in sterilisierte Gläser schichten. Dabei bitte ganz vorsichtig sein, die Tomaten sind sehr weich und sollen trotzdem im Ganzen in die Gläser und nicht als Püree. Den heißen Sud über die Tomaten gießen; sie sollen bedeckt sein. Gläser verschließen und alles einen Tag durchziehen lassen, danach sind die Tomaten verzehrbereit. Sie passen als Topping auf Salate, sind eine schöne Beigabe zu Käse, und es soll auch Leute geben, die sie einfach so wegfuttern…..

Lust, noch ein bisschen mehr einzulegen? Dann schaut man bei den anderen vorbei:

Auch was: Rote Bete, scharf, süß und sauer

Barbaras Spielwiese: Zucchini, sauer eingelegt

Bonjour Alsace: Eingelegte Tomaten

Brittas Kochbuch: Süß-sauer eingelegte Radieschen

Dynamite Cakes: Knoblauch in Weisswein

Genial lecker: eingelegte Radieschen

German Abendbrot: Eingelegtes Sommergemüse

Giftige Blonde: Zucchini mit Knoblauch und Chili

Obers trifft Sahne: Saure Pilze

Our Food Creations: ganz klassisch

Pane Bistecca: Sauer eingelegte Kirschtomaten

Paprika meets Kardamom: Sauer eingelegte Gemüse auf türkische Art

Sumsis Hobbyküche: Eingelegte Bohnen süß-sauer

Turbohausfrau: Essigzwetschgen

 

Bärlauchschaumsuppe mit Zandernockerl und karamellisierten Kirschtomaten

bärlauchschaumsuppe

Man mag es kaum glauben, aber ich habe noch einen zweiten Beitrag für Sinas Bärlauchliebe 2016. Scheinbar geht noch auch hier die Saison richtig los, denn plötzlich ist er überall, der Bärlauch. Sogar in der Abokiste.

bc3a4rlauchliebe1Ich habe eigentlich nach etwas ganz anderem gesucht. Dabei bin ich bei Johann Lafer* auf diese kleine Suppe gestoßen. Der Zufallsfund hat mich sehr angelacht – und das zu Recht. Die Suppe ist eine feine Sache. Erstaunt hat sie mich auch. Es ist nämlich ordentlich Bärlauch drin – ich hatte ehrlich gesagt leichte Befürchtungen, dass der Geschmack etwas aufdringlich sein könnte. Aber er ist genau richtig dosiert.

Und dann gibt es noch die Nockerl. Die sind schön leicht und zart. Hecht wird im Original verwendet, ich bin auf Zander ausgewichen. Die Option ist einfach – ihr nehmt einen weißfleischigen Fisch, den es in Eurer Region gibt.

Karamellisierte Kirschtomaten gibt es auch noch dazu – die passen gut mit ihrer gleichzeitigen Süße und Säure.

  • 300 g Zanderfilet, ohne Haut und Gräten
  • 2 Schalotten
  • 2 El Rapsöl
  • 150 ml trockener Weißwein
  • 500 ml Fischfond
  • 200 g Sahne
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Zitronensaft
  • 1 Eiweiß
  • ca. 120 Sahne, eiskalt
  • etwas Muskatnuss
  • 50 g frischer Bärlauch
  • 50 g Butter
  • 12 Kirschtomaten
  • etwas Zucker

Zunächst das Fischfilet für ca. 30 min in die Tiefkühle geben.

Inzwischen die Schalotten schälen und fein hacken. Rapsöl in einem Topf erhitzen und die Schalotten darin glasig andünsten. Mit dem Wein ablöschen, dann Fischfond und Sahne angießen und alles um ca. ein Drittel einreduzieren lassen. Suppe dann mit Salz, Pfeffer und etwas Zitronensaft abschmecken.

Während die Suppe köchelt, das Fischfilet fein würfeln und im Blitzhacker mit dem Eiweiß kurz mixen. Dann weitermixen und dabei nach und nach die kalte Sahne angießen, bis eine glatte Farce entstanden ist. Das Ganze sollte aber nicht zu flüssig sein, also nicht zu viel Sahne angießen, sondern immer wieder mal schauen. Im Rezept stehen eigentlich 150 g, ich habe weniger gebraucht. Masse mit Salz, Pfeffer und etwas geriebener Muskatnuss abschmecken. Wer es ganz fein haben möchte, der streicht die Masse anschließend noch durch ein Sieb.

Den Backofengrill vorheizen. Etwas Butter schmelzen und die Tomaten damit damit beträufeln, dann im Zucker wälzen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und ca. 4-5 min unter dem Grill karamellisieren.

Für die Nockerl reichlich Salzwasser in einem großen Topf erhitzen.  Mit zwei Esslöffeln Nocken abstechen und ins Wasser gleiten lassen. Dabei immer wieder die Löffel ins heiße Wasser tauchen. Die Nockerl im leicht siedenden Wasser 10 min garen. Das Wasser darf dabei nicht kochen, sonst zerfallen die Nockerl. Mit einem Schaumlöffel herausnehmen, gut abtropfen lassen und beiseite stellen.

Den Bärlauch waschen, trocknen und in Streifen scheiden. Mit der heißen Suppe in einen Mixer geben und fein pürieren. Etwas Butter zugeben und und alles schaumig mixen.

Zum Anrichten Suppe in Teller geben, Nockerl und Tomaten darin verteilen und alles gleich auf den Tisch bringen.

Ofengerösteter grüner Spargel mit Halloumi und kleinen Strauchtomaten

grüner spargel mit halloumi

Schnell ein letztes Mal Spargel, ehe die Saison ganz um ist? Aus dem Ofen und mit Quietschekäse?

Ich liebe nämlich Halloumi, den salzigen, minzigen Käse mit der quietschigen Konsistenz. Ich habe immer eine Packung davon im Kühlschrank. Er macht sich nicht nur in der Bratpfanne oder auf dem Grill gut, sondern ich benutze ich auch, um ihn zum Beispiel über Pasta zu reiben.

Und er passt zum Spargel, wie ich feststellen durfte – zum grünen mit seinem kräftigen Geschmack. Der Spargel wird mit Kreuzkümmel und Balsamico gewürzt und im Ofen gegart, das gibt ihm nochmal eine andere Dimension. Dazu gibt es kleine Strauchtomaten, auch im Ofen geröstet. Das ist ein rasch zubereitetes, frische Gericht, gefunden bei Pascale Naessens*. Das Ganze schmeckt nicht nur, sondern man kriegt es auch hin, wenn man grade einhändig kocht. Eine Rezension zum Buch gibt es auch noch…später 🙂

Ich verabschiede mich für ein paar Tage – mein Arm wird heute gerichtet. Ich darf noch ein, zwei Tage Vollpension genießen und melde mich am Wochenende zurück…..ich habe da ja ein bisschen was vorbereitet 😉 .

Für 2:

  • 1 Bund grüner Spargel
  • 1/2 TL Kreuzkümmelsamen
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Olivenöl
  • Aceto Balsamico (ich habe Granatapfel-Balsamessig verwendet)
  • 15 kleine Rispentomaten
  • Thymianblättchen (im Rezept getrockneter, ich hatte frischen)
  • 250 gr. Halloumi
  • Rucola zum Anrichten

Den Backofen auf 180°C vorheizen.

Den Spargel waschen, dann die unteren, holzigen Teile wegschneiden. Spargel in eine ofenfese Form legen, mit Kreuzkümmel, Salz und Pfeffer würzen und mit Olivenöl und Aceto Balsamico vermischen. Dabei darauf achten, dass die Spitzen des Spargels mit Öl benetzt sind.

Spargel im Ofen 20 min garen.

Inzwischen die Tomaten halbieren und mit der Schnittfläche nach oben in eine zweite Auflaufform legen. Großzügig mit Thymian bestreuen und mit Salz und Pfeffer würzen. Nach 10 min die Tomaten zum Spargel in den Ofen schieben.

Halloumi in dicke Scheiben schneiden und in einer beschichteten Pfanne ohne weiteres Fett auf beiden Seiten kurz anbraten.

Wenn alles gegart ist, auf 2 Tellern je ein Bett aus Rucola legen. Spargel und Tomaten darauf anrichten, dann den Halloumi darüber verteilen. Nochmals mit etwas Olivenöl und Aceto beträufeln und servieren.

Nudeln im Bananenblatt

nudeln im bananenblatt

Dieses Gericht aus “Pasta loca“* hat mich nachhaltig beeindruckt: Es ist ziemlich einfach, aber die Bananenblätter steuern ein wirklich sensationelles Aroma bei.

Im Grunde werden gekochte Nudeln einfach mit etwas Gemüse vermischt und dann, im Bananenblatt verpackt, nochmals gegart. Ich war erst etwas misstrauisch, denn zum Gemüse gesellen sich auch Bananen, und die finde ich in herzhaften Gerichten oft etwas schwierig. Aber meine Sorge war unberechtigt – die Bananen passen sehr gut.

Wie das so ist…im Buch sieht das Päckchen sehr viel schicker aus. Meine Bananenblätter hatten den Aufenthalt in der Tiefkühle nicht so gut überstanden; sie waren spröde und porös. Ich habe mir beholfen, indem ich das Päckchen in einer Auflaufform versenkt habe. Die Optik bleibt ein wenig auf der Strecke dadurch – der Geschmack aber nicht 🙂

Für 4 Personen:

  • 300 gr. kleine Nudeln (Original: Gnocchi; ich hatte Mini-Muscheln)
  • 2 Bananen
  • 1 gelbe Paprika
  • Salz, Pfeffer, Zucker
  • Muskat
  • 12 Kirschtomaten
  • 1 Limette
  • 1-2 Bananenblätter, je nach Größe
  • 60 gr. Butter
  • einige Blätter Kerbel
  • Küchengarn

 Backofen auf 160°C vorheizen. Die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen. Dann abgießen.

Bananen schälen und in Scheiben schneiden. Paprika würfeln. Mir Salz, Pfeffer, Zucker und frisch gemahlenem Muskat würzen.

Pasta, Bananen und Paprika miteinander vermischen, Kirschtomaten ebenfalls dazugeben, den Saft der Limette dazu pressen.

Wenn man ein großes Bananenblatt hat, davon 1/3 abschneiden. Die Pastamischung in die Mitte des größeren Teils legen. Butter in Flöckchen darübergeben. Kerbelblättchen hacken und ebenfalls darüber geben. Das abgeschnittene Blatt (oder ein zweites Blatt, wenn man zwei kleinere Blätter hatte) darüber legen. Mit Küchengarn wickeln und verschnüren. Ca. 20 min im Ofen ziehen lassen.

Am besten öffnet Ihr das Päckchen bei Tisch, damit alle den Duft genießen können, den das Gericht dann ausströmt.

Lasst es Euch schmecken!

Apérozungen mit Schweizer Raclette-Käse

apero-zungen

Im Nachgang zu Zorras tollem Käse-Event landete ein neues Kochbuch in meinem Briefkasten. Darin geht es um…Käse, Schweizer Käse genaugenommen. Ich bin ja bekennender Käse-Junkie, und beim Blättern im Buch sind mir wirklich die Augen übergegangen. Käse, wohin man schaut, herrlich 🙂

Spontan angeprungen haben mich diese Teigfladen mit Raclette-Käse. Die kann man zum Apéritif reichen, einfach so zwischendurch essen oder zusammen mit einem Salat als Vorspeise servieren. Und sie sind einfach mal eine andere Verwendung für den Raclette-Käse, der jetzt wieder überall zu bekommen ist.

Ich habe das Rezept ein wenig variiert. Im Original kommen noch Salami und Sardellen drauf, die habe ich unterschlagen. Dafür habe ich aber mit Schabziger-Klee gewürzt….immerhin sind wir ja in der Schweiz, also rezeptemäßig.

Für 12 Zungen:

Teig:

  • 200 gr. Mehl (ich: Dinkel 630)
  • 1/2 TL Salz
  • 5 gr. frische Hefe
  • 125 ml Wasser
  • 1 EL Öl (ich: Rapsöl)

Belag:

  • 2 Zehen Knoblauch
  • ca. 150 gr. Raclette-Käse
  • 150 gr. Cherry-Tomaten
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • etwas Schabzigerklee, gemahlen

Zuerst den Teig herstellen: dafür das Mehl mit dem Salz in eine Schüssel geben. Hefe im Wasser auflösen, zum Mehl geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten; dabei das Öl gegen Ende der Knetzeit zugeben. Teig zugedeckt auf doppelte Größe aufgehen lassen.

Inzwischen für den Belag die Knoblauchzehen schälen und fein hacken. Die Kirschtomaten waschen und halbieren. Den Käse in Streifen schneiden.

Ofen auf 220°C vorheizen.

Den Teig in 12 Stücke schneiden. Auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, es sollen längliche Zungen entstehen. Die Zutaten auf dem Belag verteilen, alles mit Salz, Pfeffer und etwas Schabzigerklee würzen.

Teigfladen auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und im heißen Ofen ca. 10 min backen. Gleich servieren.