Pain du Soleil

Es ist World Bread Day. Unermüdlich wie immer organisiert Zorra dieses tolle Event. Und natürlich gibt es auch von mir ein Brot dazu.

Ich habe diesmal recht früh gebacken – mich verfolgte nämlich eine Pechsträhne; ich habe den ganzen Sommer über derart viele breitgelaufene Brote aus dem Ofen gezogen, dass ich irgendwann schlichtweg nur noch die Kastenform bemüht habe; obwohl ich freigeschobene Brote eigentlich viel lieber mag. Ich habe also damit gerechnet, dass ich mehrere Anläufe brauche, bis ich ein präsentables Brot aus dem Ofen holen kann.

Aber dann hat dieses Brot nach einem Rezept von Sarah Owens* doch gleich funktioniert, hurra! Pain du soleil heisst es, weil eine ansehnliche Menge Sonnenblumenkerne im Teig stecken. Maismehl und Roggen mischen auch mit – das ist ein charaktervolles Brot, das zu herzhaften und süßen Belägen gleichermaßen passt.

Pain du Soleil

Ein herzhaftes Brot mit Sonnenblumenkernen und Mais

Gericht Brot
Keyword Sonnenblumenkerne
Portionen 1 Laib

Zutaten

Anstellsauer:

  • 20 g Starter vom Weizensauerteig
  • 55 g Wasser
  • 55 g Weizenvollkornmehl

Quellstück:

  • 65 g Maismehl
  • 130 g kochendes Wasser

Teig:

  • gesamter Anstellsauer
  • 365 g Wasser
  • Quelleinlage
  • 265 g Weizenmehl 812
  • 200 g Roggenvollkornmehl
  • 135 g Weizenvollkornmehl
  • 12 g Salz

Einlage:

  • 100 g Sonnenblumenkerne
  • 20 g Mohn

Anleitung

  1. Für den Anstellsauer alle Zutaten mischen und ca. 10 Stunden bedeckt bei Zimmertemperatur gären lassen.

  2. Für die Quelleinlage das Maismehl mit dem kochenden Wasser zu einer Paste verrühren und ebenfalls bedeckt bei Raumtemperatur quellen lassen. 

  3. Für den Teig alle Mehlsorten, den Anstellsauer und die Quelleinlage zusammen mit dem Wasser in die Schüssel der Küchenmaschine geben. Grob zu einem Teig vermengen, dann 30 min ruhen lassen (Autolyse).

  4. Die Sonnenblumenkerne in einer Pfanne trocken rösten, dann abkühlen lassen. 

  5. Das Salz auf den Teig streuen, Sonnenblumenkerne und Mohn ebenfalls zugeben. Alles zu einem elastischen Teig kneten, der sich vom Rand der Schüssel löst. Schüssel luftdicht abdecken und den Teig 3 Stunden bei Zimmertemperatur ruhen lassen. 

  6. Teig auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem länglichen Laib formen und mit Schluss nach oben in ein bemehltes Gärkörbchen geben. Luftdicht verpacken und im Kühlschrank 4 bis 6 Stunden ruhen lassen, bis der Laib wieder prall aufgegangen ist.  

  7. Den Teigling aus dem Kühlschrank holen, damit er Zimmertemperatur annehmen kann. Ofen auf 250°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Wer hat, schiebt einen Schamottstein mit ein. 

  8. Laib vorsichtig aus dem Gärkörbchen auf den Stein oder ein mit Backpapier belegtes Blech kippen. Mehrfach einschneiden, einschieben und schwaden. Nach 15 min die Hitze auf 220°C reduzieren. Gesamtbackzeit: 50 min 

  9. Brot auf einem Kuchengitter abkühlen lassen. 

Radieschen-Tonnato mit Sonnenblumenkernen und Zitrone

Ich bin immer noch ziemlich begeistert von Joshua Mc Faddens “6 Jahreszeiten”*. Wir haben ja eine Abokiste, und auf der Suche nach Inspiration geht mein Blick dann meist zuerst in dieses Buch.

Diesmal gab es Radieschen, also, unter anderem ;-), und mit war gleich klar – das gibt Tonnato. Dafür werden die Radieschen mit einer cremigen Thunfischsauce serviert, für den Biss gibt es noch Sonnenblumenkerne dazu und Zitronensaft für die Frische.

Das Ganze kann als Beilage fungieren (zum Beispiel zu einem schönen Stück Fleisch) oder als kleines Hauptgericht für Zwei. Ich plädiere ja für Hauptgericht, denn der Salat steht echt für sich und ist suchtfördernd. Ich habe jedenfalls nichts weiter dazu gebraucht.

Ach so – Joshua McFadden verwendet die Radieschenblätter nicht; er dekoriert statt dessen mit Sonnenblumensprossen.

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Radieschen-Tonnato

Pfeffrige Radieschen in cremiger Thunfischsauce

Gericht Hauptgang
Portionen 2 Portionen als Hauptgericht, 4 Portionen als Beilage

Zutaten

  • 2 Bund Radieschen mit etwas Grün
  • eine Handvoll frische Minze
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 30 g Sonnenblumenkerne

Tonnato:

  • 1 Dose Thunfisch im eigenen Saft
  • Salz
  • 50 g Mayonnaise
  • 2 EL Olivenöl
  • frisch gepresster Zitronensaft

Anleitung

  1. Für das Tonnato den Thunfisch abgießen. 

  2. Dann in eine Schüssel geben und mit einer großzügigen Prise Salz gut durchmischen. Die Mayonnaise (Rezept zum Beispiel hier) einarbeiten, dann das Olivenöl und den Zitronensaft. Kosten und mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

  3. Für die Radieschen die Sonnenblumenkerne in einer kleinen Pfanne ohne Fett leicht anrösten, dann beiseite stellen.

  4. Die Radieschen putzen und je nach Größe der Länge nach halbieren oder vierteln. Vom Grün einige Blätter grob hacken. Minze ebenfalls hacken. 

  5. Das Tonnato in eine Schüssel geben und etwas Zitronensaft dazu pressen. Radieschen dazu geben und alles gut vermischen. Jetzt die Minze und einen Teil der Radieschenblätter zugeben, alles mit Salz und Pfeffer und, wenn nötig, weiterem Zitronensaft würzen. 

  6. Die Hälfte der Sonnenblumenkerne zugeben. Alles gut vermischen und  mit weiteren Sonnenblumenkernen und Radieschenblättern bestreut gleich servieren.

Auberginenröllchen mit Sonnenblumencreme

Gefüllte Auberginenröllchen wollte ich schon ewig mal machen; mit dem Rezept von Sarah Britton* habe ich den Vorsatz endlich mal umgesetzt.

Die Auberginen werden in dünne Scheiben geschnitten, mit Öl bepinselt und im Backofen gegart. Die Füllung besteht aus einer Creme aus eingeweichten Sonnenblumenkernen – Sonnenblumenkernfeta, so  nennt Sarah Britton die Creme, und tatsächlich erinnert der Geschmack etwas daran. Serviert wird das Ganze auf Tomatensauce – ein Gericht, das ein wenig Sommerstimmung auf den Teller holt.

Sarah Britton nennt die Röllchen “Auberginencannelloni”. Sie schreibt, das Gericht spare sich die Nudeln, dadurch wird es leichter und getreidefrei. Ich sage: das sind feine gefüllte Auberginen, mit Pasta hat es nichts, aber auch gar nichts zu tun.

Das Rezept für die Füllung ergibt mehr als benötigt, aber die Creme ist auch ein schöner Brotaufstrich. Man benötigt etwas Vorlauf; zunächst müssen die Kerne einweichen, und dann muss die Creme noch im Kühlschrank durchziehen.

Für 4 Portionen:

Füllung:

  • 420 g Sonnenblumenkerne, mindestens 2 h in reichlich Wasser eingeweicht
  • 1 TL Salz
  • 1 große Zehe Knoblauch
  • 60 ml Zitronensaft, frisch gepresst

Auberginenröllchen:

  • 2 große Auberginen
  • 1 TL Olivenöl (original: Kokosöl)
  • 1/2 TL Salz
  • 250 g der Sonnenblumencreme
  • 80 g Kalamata-Oliven
  • 1 Handvoll Basilikum

Sauce:

  • 1 EL Olivenöl, plus etwas zum Beträufeln
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 TL Chiliflocken
  • 800 g gehackte Tomaten aus der Dose

Für die Creme die Sonnenblumenkerne in einem Sieb gründlich spülen und abtropfen lassen. Knoblauch grob hacken. Sonnenblumenkerne, Knoblauch, Salz und Zitronensaft im Mixer grob zerkleinern, dann den Motor weiterlaufen lassen, in dünnem Strahl 80 bis 125 ml Wasser einlaufen lassen und mixen, bis das Ganze eine cremige Konsistenz hat; sie sollte in etwa der von Hummus entsprechen. Zwischendurch den Mixer immer wieder mal abschalten und die Masse vom Rand kratzen. Die Creme in einen dicht verschließbaren Behälter füllen und mindestens 30 min im Kühlschrank durchziehen lassen.

Den Backofen auf 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Auberginen in ca. 0,5 cm dünne Scheiben schneiden. Mit etwas Öl bepinseln, leicht salzen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Im heißen Ofen ca. 10 bis 15 min braten, dann wenden und nochmals 5 bis 10 min rösten. Die Scheiben sollen weich und goldbraun sein.

In der Zwischenzeit für die Sauce den Knoblauch schälen und hacken. Olivenöl in einem Topf erhitzen und den Knoblauch kurz anbraten, dann die Tomaten zugeben, mit Salz und Chiliflocken würzen und alles ca. 15 min köcheln lassen. Dabei hin und wieder umrühren.

Für die Füllung die Oliven entsteinen und hacken. Basilikumblättchen zerzupfen. Beides unter die Sonnenblumencreme mischen. Abschmecken und wenn nötig salzen.

Zum Fertigstellen jede Auberginenscheibe mit 2 EL der Füllung bestreichen. Scheiben aufrollen und mit der Naht nach unten wieder auf das Blech setzen. In den Ofen schieben und wieder heiß  werden lassen.

Zum Servieren jeweils etwas Sauce auf einen Teller geben. Auberginenröllchen darauf legen. Jede Portion mit etwas Olivenöl beträufeln und ein wenig Basilikum darüber zupfen.

Bulgur-Burger

bulgur-burger

In einem Haushalt mit Kindern kann man ja immer Burger auf den Tisch bringen. Und wenn so ein Burger gut gemacht ist, dann esse auch ich ihn gerne.  Ein Geständnis muss ich aber machen: im Grunde finde ich Burger mit vegetarischen Pattys interessanter als solche mit Fleisch. Da gibt es einfach so viele spannende Möglichkeiten, was man in das Patty packen kann.

Als ich also beim Blättern im Burger-Buch* auf den Bulgur-Burger stieß, war ich interessiert – nicht zuletzt deswegen, weil ich für diesen Burger noch nicht mal einkaufen gehen musste; es ist alles aus dem Vorrat.

Unob_ddc667_blog-event-bbq-timed das war bestimmt nicht der letzte vegetarische Burger, den ich fabriziert habe, er hat uns nämlich allen gut geschmeckt – sogar meinem Sohn, dem Fleischtiger. Das ganze ist schön aromatisch….und niemand hat so recht erraten, was eigentlich drin ist 🙂

Das Patty braucht ein wenig Vorbereitungszeit, denn die Masse muss ein paar Stunden durchziehen. Das hat Vorteile – denn man kann alles in Seelenruhe vorbereiten und zur Essenszeit geht alles recht fix.

Und weil die Pattys auf dem Grill gegart werden, passt das Rezept wunderbar in das Event, das Sandra diesen Monat im Kochtopf veranstaltet – sie wünscht sich alles, was zum Barbecue passt.

Für die Buns:

  • 200 gr. Weizenvollkornmehl
  • 200 gr. Weizenmehl Type 812
  • 1 TL Honig
  • 5 gr. frische Hefe
  • 1 EL Lievito Madre (optional)
  • 10 gr. Salz
  • 240 ml Wasser
  • 20 gr. weiche Butter
  • 1 Ei (ich: Größe L)
  • 45 ml Milch

Am Rezept für die Buns habe ich ein wenig herumgeschraubt: original werden sie mit 360 gr. Mehl 1050 und 40 gr. Type 405 gemacht. Die  2 1/2 EL Zucker habe ich durch weniger Honig ersetzt und Lievito kommt im Original auch nicht dran. Außerdem soll der Teig für 8 Buns reichen. Ich habe nur 6 gemacht – wenn man 8 Buns macht, sind die viel zu klein für die Pattys.

Die beiden Mehlsorten zusammen mit Salz und Zucker in eine Schüssel geben. Hefe im Wasser auflösen.

Hefewasser, Ei, Milch und weiche Butter zm Mehl geben und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten, der sich vom Rand der Schüssel löst. Schüssel abdecken und den Teig in ca. 1 h zu doppelter Größe aufgehen lassen.

Auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche 6 Buns formen. Die Buns auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben, mit einem sauberen Geschirrtuch abdecken und nochmal 1 h aufgehen lassen.

Den Ofen auf 250 °C vorheizen.

Das Blech in den Ofen schieben, die Hitze sofort auf 200°C reduzieren und die Buns in ca. 20 min goldbraun ausbacken. Schwaden nicht vergessen.

Buns vor dem Verzehr auskühlen lassen.

Für die Pattys:

  • 150 gr. Bulgur (ich hatte den feinen für Köfte)
  • 1 EL Sojasauce
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 175 gr. Cashewkerne
  • 100 gr. Sonnenblumenkerne
  • 1 Ei und 1 Eigelb
  • 1/4 TL Cayennepfeffer
  • 1 Spritzer Tabasco

Zum Fertigstellen:

  • 4 Buns
  • Mayonnaise zum Bestreichen
  • einige Salatblätter
  • Tomatenscheiben

Für die Pattys den Bulgur mit 175 ml Wasser und der Sojasauce in einen Topf geben. Deckel auflegen, alles zum Kochen bringen. Dann von der Hitze nehmen und ca. 10 min ausquellen lassen.

Inzwischen die Sonnenblumenkerne und die Cashews fein mahlen. Die Knoblauchzehe schälen und fein hacken.

Den gekochten Bulgur in eine Schüssel geben. Ei, Eigelb, Nussmischung, Knoblauch, Cayennepfeffer und Tabasco zugeben. Alles mit den Händen kraftig durchkneten, bis eine homogene Masse entsteht. Mit Salz abschmecken, dann abdecken und für 4 h in den Kühlschrank stellen.

Wenn der Grill heiß ist, aus der Bulgurmasse 4 Pattys formen. Pattis auf ein Stück leicht eingeölte Alufolie setzen. Pattys auf den Grillrost legen und von jeder Seite ca. 5 min goldbraun grillen.

Die Buns halbieren, jede Hälfte mit etwas Mayonnaise bestreichen. Auf die untere Hälfte je ein Salatblatt legen, darauf dann das Patty. Das Patty mit ein bis zwei Tomatenscheiben belegen, die obere Hälfte des Bus darauflegen und – losessen.

Lasst es Euch schmecken!

Orangen-Rote-Bete-Salat mit gerösteten Kernen

orangensalat mit roter bete

Was? Schon wieder Rote Bete? Nun, zum einen war eine ziemliche Masse davon in der Gemüsekiste. Und zum anderen muss ich Euch noch schnell von diesem Salat erzählen, bevor die Orangen-Saison vorbei ist.

Es ist ja immer noch etwas trübe draussen – das Grün will nicht so recht sprießen. Da kommen starke Farben gerade recht, mir jedenfalls. Und dieser Salat leuchtet. Wobei das nicht alles ist; er schmeckt natürlich auch toll 🙂

Rote Bete und Orangen sind sowieso ein schönes Paar – auch wenn die Bete farblich etwas dominiert. Hier kommt ein recht einfaches Dressing dazu. Der Clou liegt aber in der Knuspermischung, mit der das Ganze bestreut wird: reichlich Fenchel, Kürbis- und Sonnenblumenkerne, mit etwas Salz und Zucker im Ofen geröstet. Das ganze knuspert nicht nur, sondern karamellisiert auch – so macht Salat Spaß.

Das Rezept für die Knuspermischung ergibt mehr als man für den Salat braucht – aber Ihr werdet Einsatzmöglichkeiten finden, glaubt mir.

Das Rezept stammt aus Hugh Fearnley-Whittingsstalls neuem Buch Light & Easy*. Eine Rezension kommt dann auch noch….

Für 2 zum Sattwerden oder für 4 als Vorspeise:

Salat:

  • 3-4 kleine Rote Beten (insgesamt ca. 250 gr.)
  • 2 große Orangen (ich hatte Blutorangen – Tarocco)
  • 3 EL Apfelessig
  • 1 TL Zucker
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Kernemischung:

  • 2 EL Fenchelsaat
  • 1/2 TL Salz
  • 1 1/2 TL Zucker
  • 40 gr. Sonnenblumenkerne
  • 40 gr. Kürbiskerne
  • 1 EL Rapsöl

Rote Bete schälen und in feine Scheiben schneiden. Ich hatte eine große Rote Bete, die habe ich geviertelt und dann in Scheibchen geschnitten.

Die Orangen schälen: dazu am oberen und unteren Ende jeweils eine Scheibe abschneiden, dann mit einem scharfen Messer die Schale mitsamt der weißen Schicht entfernen. Die Orangen quer in dünne Scheiben schneiden.

Orangen und Rote Bete in eine Schüssel geben, Apfelessig, Zucker und etwas Salz zugeben und alles vorsichtig mischen, dann marinieren lassen.

Inzwischen die Kernemischung zubereiten: dafür den Backofen auf 180°C vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. Fenchelsaat mit Zucker und Salz im Mörser zerstoßen. Sonnenblumen- und Kürbiskerne in eine Schüssel geben, die Fenchelmischung hinzufügen. Dann 1 EL Wasser und das Öl unterrühren. Die Mischung auf dem Blech verteilen und im heißen Ofen ca. 6-8 min rösten. Herausnehmen, abkühlen lassen und in einem Schraubglas aufbewahren.

Zum Servieren die Rote Bete – und  Orangenscheiben auf Tellern verteilen. Den Saft darüber träufeln. Alles großzügig mit der Kernemischung bestreuen.

Lasst es Euch schmecken!