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Herzlich willkommen im Blog von magentratzerl!

 

Ich esse und koche leidenschaftlich gerne – beides gehört zu meinen Lieblingsthemen. Angefangen hat das alles schon in meiner Kindheit – zuhause wurde frisch gekocht und dabei kamen immer Produkte aus dem eigenen Garten zum Einsatz. Ganz früher durfte ich auch noch meiner Großmutter beim Kochen über die Schulter schauen, die das Essen noch auf einem altmodischen Holzofen zubereitete  – alles andere war ihr zu modern. Bei ihr zu Mittag zu essen, war immer etwas besonderes. Später in der Studentinnenzeit durfte ich in internationale Kochtöpfe schauen – und eine große Neugierde auf die Küchen anderer Länder ist mir bis heute geblieben. Da ich nicht nur gerne koche, sondern  auch gerne über Essen und Kochen lese und mit der Zeit eine Vorliebe für Foodblogs entwickelt habe, ist er hier nun – mein eigener Blog.

“Magentratzerl” ist ein bayerischer Begriff; die passende Übersetzung ins Hochdeutsche ist wohl “Gaumenkitzler”. Ich hoffe, es gelingt mir, dem Namen gerecht zu werden:-).

Wie Ihr am Namen sehen könnt, wohne ich in Bayern. Allerdings werdet Ihr hier nur wenig traditionelle Hausmannskost finden. Ich bin neugierig auf alles, was mit Essen zu tun hat und immer dankbar für neue Rezepte, Ideen und Länderküchen. Wenn ich einen Schwerpunkt setzen müßte, dann läge er wohl im mediterranen Bereich (nicht umsonst habe ich ein griechisches Sprichwort als Slogan gewählt) mit Ausflügen in den Nahen und Fernen Osten und nach Indien. Bei mir gibt es viel Vegetarisches zu essen und relativ wenig Fleisch oder Fisch. Nicht aus Prinzip, sondern weil ich vegetarisches Essen interessanter finde. Das Backen von Brot und Brötchen gehört auch noch zu meinen Leidenschaften.

Natürlich habe ich weitere Schwächen….so stöbere ich gerne in ausländischen Lebensmittelläden jeglicher Couleur…..ob türkischer Supermarkt, Asiashop, indischer Lebensmittelladen oder persische Delikatessen – alles ist interessant. Auch aus dem Urlaub bringe ich in der Regel was zu essen mit. Und das mit den Kochbüchern erzähle ich Euch jetzt nicht.

Wenn ich nach Rezepten anderer koche, gebe ich natürlich die Quelle an. Das heißt aber nicht, dass ich mich an das Rezept auch gehalten habe – in der Regel sind Rezepte eher Inspirationsquellen als genaue Gebrauchsanleitungen für mich.

Diesen Blog betreibe ich zu meinem Vergnügen und nicht aus kommerziellen Gründen. Allerdings nehme ich am Affiliate-Programm von Amazon teil. Wenn Ihr also über einen Link zu Amazon ein Buch bestellt, bezahlt Ihr nicht mehr als sonst auch; aber ich bekomme einen kleinen Obolus und kann meine in neue Kochbücher inverstieren 😉 Diese Links habe ich mit einem * gekennzeichnet. Produkttests oder Buchrezensionen? Wenn sie zu mir passen und man mir freie Hand läßt, gerne. Aber eine andere Art von Werbung werdet Ihr hier aber nicht finden.

Aus gegebenem Anlaß noch ein Hinweis in eigener Sache: die hier veröffentlichten Artikel sowie die Bilder sind mein (geistiges) Eigentum. Sie dürfen ohne meine Genehmigung nicht anderweitig publiziert werden.

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49 Kommentare

  1. Hübsches neues Design! 🙂 Sieht sehr aufgeräumt aus, hast du gut ausgesucht. Bei der Unzahl an Vorlagen hat man wirklich die Qual der Wahl! Ich habe am Anfang auch ewig gesucht und bin mit meinem jetzigen auch nicht ganz zufrieden. Gefällt mir zwar sehr, aber der Nachteil ist, dass ich *immer* ein Foto brauche. Kann nie einfach mal so nen Post rausschießen. Aber ich lasse es trotzdem noch ne Weile, komme zur Zeit ja nicht mal zum regelmäßig bloggen, da muss das neue Design erst recht noch warten.

  2. it looks like we are culinary soulmates 🙂 I also love Mediterranean cooking and its vegetarian attitude, just because I find vegetarian food more interesting than meat-based food. and of course baking bread is a passion of mine too… will go through your blog with eager curiosity. ciao, Barbara

  3. Da wir ja nun quasi in derselben Stadt wohnen, muss ich Dir wohl mal eine Mail schreiben. Ich hätte nämlich mal wieder Lust auf einen Besuch im “Kam Yi” am Gasteig. Zu mehreren kann man bekanntlich mehr bestellen.

  4. Herzlichen Glückwunsch zu meinem persönlichen Best Blog Award 2013!
    Ich habe gerade die Tradition des “Blog-Stöckchen” erfahren und möchte dieses Blog-Stöckchen an Dich weiter reichen. Wenn Du magst, dann kannst Du antworten, Du kannst es aber auch lassen. Sieh es als Kompliment von mir für Deine Seite an! http://wp.me/p3K8cK-8Y
    Viel Spaß! Ich wünsche Dir eine schöne Weihnachtszeit!
    Ulrike

  5. Ich freu mich sehr mich auf Deinem Blogroll wiedergefunden zu haben! Danke für die Aufnahme. So habe ich Dich erst gefunden. Sehr schöner Blog! Da bleibe ich doch auch gern als Leser da 🙂
    Liebe Grüße,
    Sibel

    • Worauf zielt die Frage denn ab? Du findest hier Rezepte mit Quellenangabe, in aller Regel abgewandelt und immer mit eigenen Worten formuliert und nicht einfach abgeschrieben.

    • Jo. Ich habe das Buch vorgestellt. Zu einer Rezension gehören Beispielrezepte. Das ist eines, so gut wie es bei Rezepten halt geht mit eigenen Worten erklärt. Auf das (deutsch übersetzte) Original habe ich verwiesen, ganz wie es sich gehört. Ein ganz normales Vorgehen, wie Sie es tausendfach in Blogs finden. Auch für dieses Rezept. Google ist da gut aufgestellt. Wenn Ihnen das nicht gefällt, sollten Sie sich die entsprechenden Bücher kaufen, anstatt online nach kostenlosen Rezepten zu suchen.Ich glaub, jetzt ist es dann gut.

  6. Wer Salzzitronen liebt muß unbedingt auch eingelete Zitronen verwenden, wir benutzen es noch häufiger wie Salzzitrinnen,gefunden in dem Kochbuchg Hayas Küche (Die Frau von Sammy Molcho betreibt in Wien ein Lokal ,hier das Rezept:
    Eingelegte Zitronen nach Haya Molcho:
    5 Bio Zitronen
    100 gr grobes Meersalz
    50 gr Zucker
    20 ml Zitronensaft frisch gepresst
    40 ml Olivenöl
    Zubereitung:
    Zitronen heiß abwaschen,trocknen,in Scheiben schneiden,Kerne entfernen,mit Salz,Zucke, Zitronensaft vermischen,über den Tag immer wieder umrühren,nach 10 Stunden oder mehr,in ei Glas geben und mit Olivenöl aufgießen,nach 20 Tagen sind die Zitronen fertig. Währenddessen das Glas immer mal wieder schütteln

  7. Liebe Susanne,
    beim Rumzappen auf der Suche nach einem etwas ausgefallenen Rosenkohlrezept bin ich auf deinen Blog gestoßen. Ein dickes Kompliment für deine Website, die Auswahl der Rezepte, die klaren und schlüssigen Kochanleitungen und nicht zuletzt die Buchrezensionen!
    Schon allein der Name “Magentratzerl” hat mich neugierig gemacht; als waschechte Münchnerin weiß ich natürlich was das ist. Besonders gut gefällt mir dein Mix aus bodenständiger, mediterraner und Asienküche. Allerdings lebe ich seit einigen Jahren in einem kroatischen Fischerdorf, in dem es im Umkreis von 30 km nicht einmal einen Laden gibt, von einem Asienmarkt ganz zu schweigen. Darum fahre ich zweimal im Jahr nach Zagreb und mache dort mit einer ellenlangen Liste Großeinkauf in diversen Asien-und Gewürzläden (mir fehlt der Gasteig!).
    Frisch bestückt mit Austernsauce konnte ich letzte Woche endlich deinen pfannengerührten Rosenkohl nachkochen, dazu gebratene Oslićfilets (Seehecht), ein Gedicht!
    Ich wünsche dir ein glückliches und gesundes Neues Jahr und weiterhin viel Erfolg mit deinem Blog.

    • Oh, vielen Dank, das freut mich aber. Da hört das Jahr gut auf.
      Es hat ja alles zwei Seiten – manchmal sehne ich mich auch nach einen kleinen Dorf am Meer, das klingt wunderbar. Dafür gibt es dann halt keinen Asia-Shop; irgendwas muss ja sein ;-). Am Gasteig kaufe ich übrigens auch meist ein, das ist wirklich toll.
      Hab ein wunderbares 2020!

  8. Hallo Susanne,
    die Chaosou in Chili-Öl muss ich unbedingt bald einmal machen. Glaubst du, dass ich mangels Wonton-Wrappers auch einen selbstgemachten Nudelteig nehmen kann?
    Auch bei “The Woks of Life” finde ich nur Rezepte mit fertigen Wrappers.

    Und noch eine Frage: Im Rezept der Panna Cotta mit Espresso und Datteln kommt Tonkabohne vor.
    Kannst du mir bitte sagen was das ist und wodurch ich es notfalls ersetzen könnte?

    Ein dickes Lob für deinen Kommentar zum Thema Zucker und danke auch für den Hinweis auf den Blog von Frau Brüllen. Ihr sprecht mir aus der Seele!

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