Fischcurry aus dem Dampf

Dieses Gericht aus Amelia Vasilievs Buch über das Dampfgaren* hat quasi so eine Art Orden verliehen bekommen – die Formel lautet: “Das kannst Du öfter machen”.

Es ist ein sehr einfaches Curry, fix gemacht und mit jeder Menge Aroma: Fisch und Gemüse werden über der Sauce aus Kokosmilch und Currypaste gegart und erst auf dem Teller vermischt. Der Fisch ist herrlich zart und das Gemüse hat noch Biss – passt alles.

Im Original werden als Gemüse Zuckerschoten verwendet, ich hatte statt dessen Zucchini.

Fischcurry aus dem Dampf

Leicht und aromatisch

Gericht Hauptgang
Keyword Curry
Portionen 2 Portionen

Zutaten

  • 1 TL Rapsöl
  • 1 Schalotte
  • 1 großzügiger TL rote Currypaste
  • 1 Dose Kokosmilch (400 ml)
  • 250 g weißfleischiges Fischfilet (ich hatte Seelachs)
  • 150 g Zucchini oder Zuckerschoten
  • 1/2 Limette, der Saft
  • 2 TL Fischsauce
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • 1 rote Chili
  • Salz

Anleitung

  1. Schalotte schälen und fein hacken. Fisch in mundgerechte Stücke schneiden. Zucchini putzen und in Scheiben schneiden; wer Zuckerschoten verwendet, halbiert sie längs.

  2. Das Öl in einem Topf erhitzen. Schalotte und Currypaste darin eine Minute anbraten. Sobald die Currypaste zu durften beginnt, die Kokosmilch angießen. 

  3. Einen  passenden Dämpfeinsatz mit Backpapier auslegen, Fisch und Gemüse hingeben, den Einsatz auf den Topf stellen und einen dicht schließenden Deckel auflegen. 

  4. Hitze auf niedrig stellen und alles ca. 5 min dämpfen, bis der Fisch gar ist. 

  5. Inzwischen Koriander zupfen und hacken; Chilischote in Ringe schneiden. 

  6. Fisch und Gemüse auf Servierschalen verteilen. Die Garflüssigkeit mit Fischsauce und Limettensaft würzen, mit Salz abschmecken und über den Fisch geben. 

  7. Alles mit Chiliringen und Koriandergün bestreuen und gleich servieren. 

Hühnchenkatsu-Curry für den Kulinarischen Adventskalender

Bestimmt habt Ihr es schon gesehen, der Kulinarische Adventskalender, den Zorra wie jedes Jahr im Kochtopf ausrichtet, ist wieder im vollem Gange. Schaut unbedingt jeden Tag dort rein und macht die Türchen auf;  es gibt nicht nur schöne Rezepte und Geschichten sondern auch tolle Gewinne.

Für mich gehört der Kulinarische Adventskalender zu den Dingen, auf die ich mich im Advent richtig freue. Um so glücklicher bin ich, dass ich auch dieses Jahr wieder ein Türchen beisteuern darf.

Ich habe mir überlegt, ich lasse mal Plätzchen, Glühwein und Weihnachtsbraten links liegen und nehme Euch mit nach Japan. Wie, Japan? Da feiert man Weihnachten? Ja, das tut man. Aber ganz anders, als wir das hier machen.

Der Kurismasu Ibu (クリスマス・イブ), also Christmas Eve ist eher so eine Art zweiter Valentinstag, ein Pärchentag und kein Familienfest. Wer an diesem Tag zuhause bei der Familie bleiben “muss”, erntet eher Mitleid, weil er oder sie keine Verabredung hat. Man macht einen romantischen Spaziergang durch die festlich beleuchtete Stadt, geht essen und übernachtet hinterher vielleicht noch im Hotel. Platz ist knapp in Japans Städten, da kann man für traute Zweisamkeit schon mal in ein Hotelzimmer ausweichen…

Na schön, aber was hat das denn jetzt mit paniertem Hühnchen zu tun? Es gibt ein traditionelles Weihnachtsessen für Familien mit Kinder, die nicht in ein Restaurant gehen. Das Menü wird sicherheitshalber vorbestellt, damit man auch noch einen Platz bekommt. Ich spreche von einem großen Eimer, in dem sich frittiertes Hühnche befindet, außerdem Teller mit Weihachtsmotiven und eine Art weihnachtlicher Kuchen. Gekauft wird das alles ganz traditionell bei der amerikanischen Fast-Food-Kette mit dem Kolonel im Logo, Ihr wisst schon – die mit den Hühnchen.

Wie es dazu kommen konnte? Laut der Fastfood-Kette kaufte in den 1970er Jahren ein amerikanischer Kunde an Weihnachten dort frittiertes Hühnchen, denn das erinnerte ihn noch am meisten an den heimischen Truthahn, den er vermisste. Die Kette schlug daraus Kapital und veranstaltete im Jahr darauf eine Weihnachtskampagne, laut der man eben an Weihnachten frittiertes Hühnchen isst. Offensichtlich ein sehr erfolgreicher Schachzug…

Frittiertes Hühnchen à la Colonel Sanders kredenze ich Euch heute aber nicht, sondern ein anderes Wohlfühlgericht: katsu, also paniertes Hühnchen, und dazu eine Currysauce. Es ist tatsächlich so, dass an Weihnachten in Japan auch zuhause oft Hühnchen zubereitet wird; man hält es eben für ein typisches Weihnachtsessen.

Hühnchen-Katsu-Curry

Knusprig paniertes Hühnchen mit Currysauce

Gericht Hauptgericht
Länder & Regionen Japan
Keyword Hühnchen, Curry
Portionen 4 Portionen

Zutaten

Hühnchen:

  • 4 Hühnchenbrüste
  • 2 Eier
  • 150 g zarte Haferflocken
  • 2 TL Rapsöl
  • 2 TL gemahlene Kurkuma
  • 1 TL Currypulver
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Sauce:

  • 1 EL Rapsöl
  • 1 Zwiebel
  • 1 Karotte
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 EL Currypulver
  • 50 g Erdnusscreme (ohne Zucker)
  • 500 ml Hühnerbrühe
  • 1 TL Garam Masala
  • 1 bis 2 Chilis
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle

Anleitung

  1. Ofen auf 200°C Ober und Unterhitze vorheizen und ein Blech mit Backpapier auslegen. 

  2. Eier verquirlen und eine flache Schale geben, die Haferflocken in eine weitere flache Schale geben. Eier mit Salz und Pfeffer würzen. Zu den Haferflocken das Öl, die Kurkuma und das Curry geben und alles gut vermischen. 
  3. Die Hühnchenbrüste erst im Ei, dann in den Haferflocken wenden, auf das Blech geben und für 20 bis 25 min im Ofen garen. 
  4. Inzwischen für die Sauce Zwiebel und Knoblauch schälen und fein hacken. Karotten schälen und fein würfeln, Chilis ebenfalls in feine Würfel schneiden. 
  5. Öl in einem Topf erhitzen. Karotte und Zwiebel anbraten, bis sie weich werden, dann Knoblauch und Currypulver zugeben. Kurz mitrösten, dann Erdnussbutter und Hühnerbrühe zugeben. Alles 10 min köcheln lassen, dann mit den Stabmixer pürieren. Mit Salz, Pfeffer, Garam Masala und Chilischoten würzen. 
  6. Hühnchen aus dem Ofen holen und in Streifen schneiden. 
  7. Hühnchen mit der Sauce  anrichten und mit Frühlingszwiebelringen und restlichen Chilis bestreuen. Dazu passt Reis.

Mildes Curry mit Fleischbällchen

Ich gebe zu, ein Curry in Reinkultur ist das nicht, eher eine britische Adaption, die ich im sainsbury magazine gefunden habe; der Link führt zum Original-Rezept.  Aber was soll’s – das Ganze schmeckt herrlich. Und meine Vorliebe für angloindische Küche ist ja bekannt, oder?

Dass das toll schmeckt, liegt zum einen an der Sauce – die Kokos-Curry-Kombination ist mild und cremig. Aber auch an den Bällchen, die haben nämlich einen gewissen Twist: Außer Fleisch ist eingeweichter Bulgur darin, und die Fleischmasse wird nicht nur verknetet, sondern gemixt. Das sorgt für eine unnachahmlich zarte Konsistenz.

Im Original ist das ein Gericht, das in nur einem Topf hergestellt wird; ich finde es aber schöner, die Fleischbällchen anzubraten, bevor sie in der Sauce garziehen dürfen.

Mildes Curry mit Fleischbällchen

Ein sanftes Curry mit zarten Fleischbällchen und Spinat

Portionen 4 Portionen
Autor magentratzerl

Zutaten

  • 100 g Bulgur am besten feinkörniger
  • 2 EL Rapsöl
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 20 g Ingwer
  • 2 EL rote Currypaste
  • 250 g Rinderhack
  • 1/2 Bund Koriandergrün
  • Salz
  • 2 EL Mehl
  • 250 ml Hühnerbrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • 200 g Spinat
  • etwas Zitronensaft

Anleitung

  1. Bulgur in ein Sieb geben, das in eine Schüssel passt. Sieb in die Schüssel geben, kaltes Wasser angießen, bis der Bulgur bedeckt ist und alles 30 min quellen lassen. Dann das Sieb herausholen und überschüssige Flüssigkeit ausdrücken. 

  2. Während der Bulgur einweicht, Zwiebeln schälen und fein hacken, ebenso Knoblauch und Ingwer. 

    Koriander zupfen, Blätter und feine Stängel getrennt voneinander hacken. 

  3. Öl in einem Topf  erhitzen. Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer darin mit einer Prise Salz braten, bis die weich sind. Einen Teelöffel Currypaste einrühren, dann von der Hitze nehmen und beiseite stellen. 

  4. Die Hälfte der Zwiebelmischung mit Hackfleisch, Korianderstängeln, Bulgur und etwas Salz ca. 3 min mixen, dann mit Salz und Pfeffer abschmecken. 

  5. Hände anfeuchten und aus der Masse ca. 20 kleine Fleischbällchen formen. Für 30 min in den Kühlschrank stellen, damit sie fest werden. 

  6. Für die Sauce die restliche Currypaste und das Mehl zu der Zwiebelmischung in den Topf geben und eine Minute auf mittlerer Hitze rösten. Nach und nach 250 ml Brühe angießen, dabei rühren. Kokosmilch angießen, alles zum Kochen bringen und simmern lassen.

  7. Fleischbällchen in einer Pfanne rundherum anbräunen, dann in die Sauce geben und in der Sauce ca. 10 min garziehen lassen. 

  8. Spinat verlesen, waschen, gut abtropfen lassen und hacken. 

  9. Spinat zugeben und alles köcheln lassen, bis er zusammengefallen ist. Mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken. 

  10. Zum Servieren auf Teller verteilen und mit Koriandergrün bestreuen. 

    Dazu passt Basmati-Reis.

Japanisches Rindfleischcurry aus dem Instant Pot

Das ist ein Gericht, wie es typisch ist für das Instant-Pot-Buch* von Melissa Clark. Es dauert seine Zeit und kocht sich nicht ganz von selbst. Man muss zwischendurch mal Dampf ablassen, neue Zutaten zugeben und braucht auch zusätzliche eine Pfanne. Der Wundertopf wird nicht dazu benutzt, um um jeden Preis ein schnelles Essen auf den Tisch zu stellen, sondern er kürzt schlicht die Garzeit für das Rindfleisch ab.

Ah – und das Curry ist toll. Es ist herrlich aromatisch. Die Sauce wird am Ende mit einem mit Sojasauce, Ketchup und Worcestersauce abgeschmecktem Roux gebunden und ist schön sämig. Ein mitgegarter Apfel sorgt für ein wenig Süße.

Im Grunde finde ich das Curry so toll, dass ich Euch rate, es unbedingt zu kochen. Wer keinen Instant Pot oder sonstigen Dampfkochtopf hat, kocht es halt auf dem Herd oder im Ofen und verlängert die Garzeit. Und die alternative Zubereitung im Slowcooker lohnt sich auch; die gebe ich im Rezept an.

Für 4 bis 6 Portionen:

  • 1 EL Rapsöl
  • 2 Zwiebeln
  • 800 g Schmorfleisch vom Rind
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 2 EL Garam Masala
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 1 TL frisch geriebener Ingwer
  • 3 große Karotten
  • 1 Apfel
  • 1 Lorbeerblatt
  • 500 ml Rinderbrühe
  • 1 große Süßkartoffel
  • 100 g Shiitake
  • 3 EL Erdnussöl
  • 3 EL Mehl
  • 1,5 EL Ketchup
  • 1 EL Worcestersauce
  • 1/2 EL Sojasauce
  • Frühlingszwiebelröllchen und gegarter Reis zum  Servieren

Zwiebeln und Knoblauch schälen und fein hacken. Fleisch in ca. 4 cm große Würfel schneiden. Karotten schälen und würfeln.

Das Öl im Gareinsatz des Instant Pot mittels “Sauté”-Funktion erhitzen und die Zwiebeln anbraten, bis sie schön karamellisiert sind; das dauert ca. 15 min.

In der Zwischenzeit das Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und bis zum Gebrauch bei Zimmertemperatur stehen lassen. Den Apfel schälen, entkernen und das Fruchtfleisch grob reiben.

Wenn die Zwiebeln eine schöne Farbe haben, einen EL Garam Masala, Knoblauch und Ingwer zugeben. Eine Minute mitrösten, dann das Fleisch zusammen mit Apfel, Lorbeerblatt und Karotten zugeben und die Brühe angießen. Deckel verschließen und alles bei hohem Druck 22 min kochen, dann den Druck manuell ablassen.

Während alles kocht, die Stiele der Shiitake herausdrehen und die Hütchen in Streifen schneiden. Die Süßkartoffel schälen und würfeln.

Süßkartoffel und Pilze zum Fleisch geben, Deckel befestigen und alles bei hohem Druck weitere 3 min garen. Druck manuell ablassen, das Curry mittels Sauté-Funktion weiterköcheln lassen.

Für die Mehlschwitze das Erdnussöl in einer kleinen Pfanne erhitzen. Restliches Garam Masala und Mehl einrühren und alles unter Rühren 2 min anrösten. Ketchup, Worcestersauce und Sojasauce einrühren und dann soviel von der Flüssigkeit aus dem Dampfkochtopf, dass eine glatte Sauce entsteht. Die Mehlschwitze zum Curry geben und alles noch kurz köcheln lassen, bis die Sauce andickt.

Zum Servieren auf Schälchen verteilen und mit Reis und Frühlingszwiebelringen anrichten.

 Wer das Ganze im Slowcooker kochen will, kocht es für 5 bis 7 h auf “High”, wobei die Kartoffeln und Pilze nach 2, 5 h zugegeben werden; oder auf “Low” für 8 bis 10 h, wobie man das Gemüse nach 4 h zugibt.

Ofengeröstetes Aloo Gobi

Blumenkohl-Kartoffel-Curry – das war lange Zeit ein Standardgericht in unserem Haushalt. Sozusagen die Standard-Lösung für den Blumenkohl aus der Abokiste und immer gern gegessen. Irgendwann muss es wohl zu viel gewesen sein – denn nun stand das Gericht schon sehr lange nicht mehr auf dem Tisch.

Bis neulich. “Schuld” daran ist im weitesten Sinn Juliane. Nein, Curry gab es bei ihr keines. Sie hat aber immer wieder begeistert erwähnt, wie gerne sie Zeitschriften über Readly liest. irgendwann habe ich mich dann auch damit befasst. Ich bin so jemand, dem beim Einkaufen immer wieder Kochzeitschriften in den Einkaufswagen springen. Meist ist es dann so, dass ein bis zwei Rezepte als interessant herausgefiltert werden, die restliche Zeitschrift landet im Papiermüll. Da ist die App tatsächlich eine kostengünstige Lösung. Und der Papiermüll wird auch etwas geschont.

Es gibt bei Readly eine riesige Auswahl an Zeitschriften. Ich wusste das vorher nicht, aber mir hat es ganz besonders die BBC Good Food angetan; die lese ich mit leuchtenden Augen. Und dieses Rezept habe ich in der Ausgabe vom März gefunden.

Ich habe ja ohnehin eine Vorliebe für ofengeröstetes Gemüse, und so hat das Rezept mich gleich angsprungen. Blumenkohl und Kartoffeln werden dafür mit Gewürzen im Ofen geröstet. Die Sauce wird separat gekocht und am Ende alles zusammengeführt. Die Röstaromen verleihen dem Gericht zusätzlich Tiefe – es ist toll.  Das Oringinalrezept ist mit einem Teelöffel Cayennepfeffer und 2 Chilis chön charf – Ihr könnt das an Eure Gewohnheiten anpassen. Also los:

Für 4 Personen:

  • 1 Blumenkohl
  • 400 g Kartoffeln
  • 1 EL Kreuzkümmelsaat
  • 2 TL Koriandersaat
  • 2 TL Schwarzkümmelsaat
  • 1 TL Zimtpulver
  • 1 TL Kurkuma
  • 1 TL Cayennepfeffer
  • 4 EL neutrales Öl
  • 8 Curryblätter
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 2 Dosen Tomaten (zu je 400 g)
  • 1 TL Zucker
  • Saft einer Limette
  • Joghurt und Schwarzkümmelsaat zum Servieren.

Ofen auf 180°C vorheizen.

Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Würfel in einen Topf geben, mit Wasser bedecken. Alles zum Kochen bringen, eine Minute kochen lassen, dann abgießen und abtropfen lassen.

Den Blumenkohl in Röschen zerteilen. Den Strunk schälen und in mundgerechte Würfel schneiden. Blumenkohl und Kartoffel auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Mit Kreuzkümmel, Koriander, Schwarzkümmel, Zimt, Kurkuma, Cayennepfeffer und 2 EL Öl vermengen, salzen und im heißen Ofen 45 min backen. Nach der Hälfte der Zeit einmal umrühren.

Inzwischen kann man die Sauce vorbereiten: Dafür die Knoblauchzehen schälen und hacken. Die Chilis mit einem spitzen Messer an mehreren Stellen einstechen.

Das restliche Öl in einem großen Topf (Blumenkohl und Kartoffeln müssen später auch noch hineinpassen) erhitzen. Curryblätter darin kurz anrösten, Knoblauch zugeben, kurz durchrühren. Dann Tomaten, Chilis, Limettensaft und Zucker zugeben. Salzen und alles 15 min köcheln lassen.

Das geröstete Gemüse in die Sauce geben. Alles noch 5 min köcheln lassen. Wenn die Sauce zu dick ist, kann man einen Schuss Wasser dazugeben. Das Gericht mit Salz abschmecken und mit Joghurt und Schwarzkümmel auf Tellern anrichten. Dazu passt Basmati-Reis.

 

Anda Masala – Eiercurry in Tomatensauce aus Nordindien

Es gab hier gar kein Ostergericht dieses Jahr. Das macht aber nichts, denn nun bekommt Ihr ein amtliches Nach-Ostergericht. Bei uns sind nämlich furchtbar viele Ostereier übrig geblieben, und die müssen weg.

Ich finde das gar nicht so schlecht, denn ich esse unheimlich gerne Currygerichte mit Ei. Dennoch gibt es die nicht so oft, weil ich in der Regel warte, bis hartgekochte Eier übrig sind. Dafür freue ich mich dann um so mehr :-).

Das Rezept kommt aus einem steinalten indischen Kochbuch*; es war eines der ersten, die ich gekauft habe, und ich greife immer noch gerne darauf zurück.

Das Rezept ist ein Klassiker – laut Julie Sahni ist es das beliebteste Eiergericht in Indien. Es lebt nicht nur von den Gewürzen, sondern auch davon, dass die verwendeten Zwiebeln angebraten werden, bis sie karamellisiert sind.

Die Autorin empfiehlt, auf jeden Fall nur frisch gekochte Eier zu verwenden – am besten die Eier erst kochen, wenn die Sauce zubereitet wird. Uns hat es auch mit den schon länger gekochten Eiern geschmeckt – aber wer weiß, womöglich gibt es Steigerungsmöglichkeiten….

Für 4 Personen:

  • 4 große Eier
  • einige Esslöffel Ghee oder neutrales Öl (lt. Rezept 5; ich habe gespart)
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1 cm frischer Ingwer
  • 1 Zimtstange
  • 4 Kapseln grüner Kardamom
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1/2 TL Kurkuma
  • etwas Pfeffer aus der Mühle
  • 1 Dose (400g ) Tomaten
  • Salz
  • 200 ml kochendes Wasser
  • 1 TL Garam Masala
  • frisch gehacktes Koriandergrün zum Servieren

Wer keine gekochten Eier hat, kocht sie in ca. 8 min hart und schält sie dann.

Die Zwiebeln schälen und fein hacken, ebenso den Knoblauch und den Ingwer.

Ghee oder Öl in einer schweren Pfanne erhitzen. Die Zwiebeln darin bei mäßiger Hitze in ca. 20 min garen, bis sie gebräunt sind. Dann Knoblauch und Ingwer 2 min mitbraten. Zimt und Kardamom zugeben und 1 min braten. Jetzt Koriander und Kurkuma zugeben und pfeffern, kurz durchrühren und die Tomaten zugeben. Ohne Deckel köcheln lassen, bis die Sauce eindickt und das Öl sich an der Oberfläche abzusetzen beginnt. Salzen und 200 ml kochendes Wasser zugeben. Deckel auflegen und die Sauce noch 25 min köcheln lassen. Garam Masala einrühren und die Sauce mit Salz abschmecken.

Die Eier der Länge nach halbieren. Die Eihälften vorsichtig in die Sauce gleiten lassen und erwärmen; dabei darauf achten, dass sie nicht zerfallen.

Mit gehacktem Koriandergrün bestreut servieren. Dazu passt Basmati-Reis.

 

Burmesisches Entencurry mit Kartoffeln

entencurry1

Das ist mal wieder eines jener Gerichte, die nicht unter die Kategorie “Augenweide” fallen. Es ist halt ein Curry….Dass ich das Rezept trotzdem teile, liegt daran, dass das Curry wunderbar schmeckt.

Ich hatte noch Entenbrust in der Tiefkühle und irgendwie war mir kein Rezept gut genug. Ich wollte mal etwas anderes machen als die übliche gebratene Entenbrust. Da traf es sich gut, dass es bei Atul Kochhar* gleich ein ganzes Kapitel mit Curries auf der Basis von Ente und Gans gibt.

Entschieden habe ich mich für dieses Curry aus Myanmar. Die Kombination mit den Kartoffeln hat mich so angelacht. Ente scheint dort ein recht alltägliches Essen zu sein: in den vielen Reisfeldern leben Enten, und so herrscht an ihrem Fleisch kein Mangel.

Ich war ein wenig misstrauisch, ob die Entenbrust den recht langen Garvorgang gut überstehen würde – das hat sie. Und der kräftige Eigengeschmack des Fleisches macht sich toll in einem Curry mit seinen starken Aromen.

Ein paar kleine Änderungen habe ich mir erlaubt: Das Entenbrustfilet wird gehäutet, von der Haut ist dann im Rezept nicht mehr die Rede. Ich liebe knusprige Entenhaut, und so habe ich sie in der Pfanne langsam ausgebraten und als Topping serviert. Außerdem bekommt man so Entenfett und damit kann man die besten Bratkartoffeln überhaupt machen :-). Ach so, und ich habe noch ein paar Karotten mitgegart. Mehr Gemüse ist mir immer willkommen.

entencurry

Für 4 Personen:

  • 400 g Entenbrust
  • 1,2 TL gemahlene Kurkuma
  • 1, 5 EL Fischsauce
  • Salz
  • 2 EL Erdnussöl zum Braten
  • 2 Kartoffeln
  • 2 Karotten
  • 2 Zwiebeln
  • 4 Zehen Knoblauch
  • 3 getrocknete rote Chilischoten
  • 1 TL Paprika edelsüß
  • 300 ml Hühnerbrühe
  • Reis zum Servieren

Die Entenbrust von Haut, Fett und Sehnen befreien und in 12 bis 16 Stücke schneiden. Die Haut in kleine Stücke schneiden. Entenbrust mit 1 EL Fischsauce und 1 TL Kurkuma vermischen und an einem kühlen Ort mindestens 30 min marinieren.  Die Haut der Entenbrust mit dem restlichen Kurkuma und der restlichen Fischsauce vermengen und getrennt von Brustfleisch ebenfalls marinieren.

Die Chilischoten in warmem Wasser einweichen.

Zwiebeln schälen und ganz fein hacken, ebenso die Knoblauchzehen. Kartoffeln schälen und vierteln, Karotten schälen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Die Haut der Entenbrust in eine Pfanne geben und bei milder Hitze knusprig braten. Ich habe sie gebraten, so lange ich das Curry zubereitet habe und das austretende Fett dabei immer wieder abgegossen.

Einen EL  Öl in einem Wok erhitzen und die Kartoffeln und Karotten darin von allen Seiten anbräunen, dann herausnehmen und beiseite stellen. Dann das restliche Öl erhitzen und die Entenstücke rundherum braun anbraten, dann herausnehmen.

Im Bratensatz die Zwiebeln, Knoblauch und die abgetropften Chilis ca. 15 bis 20 min braten, bis sie karamellisiert sind. Fleisch, Karotten und Kartoffeln wieder zugeben. Paprikapulver und Brühe zufügen, Deckel auflegen und alles 20 bis 25 min garen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Zum Servieren mit Reis und der knusprigen Entenhaut anrichten.

 

Jamaica-Curry mit karamellisierten Tomaten

jamaica-curry

Das ist eines der zahllosen Gerichte aus “Alle meine Hähnchen“, in denen das Fleisch von gehäuteten, ausgelösten Hähnchen Schenkeln verwendet wird.
Ich vermute, dass es deshalb so oft verwendet wird, weil auslöste Fleisch von Hähnchen Schenkeln in Großbritannien zum ganz normalen Sortiment in Supermärkten gehört. Gut. Wir lösen selbst aus. Dafür haben wir dann noch Knochen für eine Brühe. Das Auslösen gehört zwar nicht zu meinen Lieblingsbeschäftigungen, aber es lohnt sich – das Fleisch der Schenkel ist einfach vollmundiger und saftiger als eine Hühnerbrust.

Und auch sonst hat dieses Curry einiges zu bieten: eine herrliche Gewürznote dank Piment und Ingwer, etwas Schärfe, spritzige Säure von Limetten, milde Kokosmilch. Ah – und Rum.

Im Original wird Butternut-Kürbis verwendet, ich hatte noch einen Rest Hokkaido. Aber der Gemüseanteil ist ohnehin flexibel, Karotten oder Süßkartoffeln würden auch gehen.

Für 6 Personen:

  • 650 g Hühnchenschenkel, ohne Haut, entbeint und in Stücke geschnitten (dafür braucht Ihr ungefähr die doppelte Menge Hühnchenschenkel)
  • 2 EL gutes Currypulver
  • 75 ml Limettensaft, plus 2 EL Saft zum Servieren
  • 3 EL Kokosöl (oder anderes Öl)
  • Salz, Pfeffer aus der Mühle
  • 500 g Hokkaido
  • 250 g Kartoffeln
  • 2 TKL Piment, gemahlen
  • 3 Zehen Knoblauch
  • 2 cm frischer Ingwer
  • 2 rote Chilischoten
  • 6 Frühlingszwiebeln
  • 4 Zweige Thymian
  • Schalenabrieb von 2 Bio-Limetten
  • 400 ml Kokosmilch
  • 4 Tomaten
  • 1 TL Rohrohrzucker
  • 3 EL Rum

Die Hühnchenteile mit 1 EL Currypulver und 75 ml Limettensaft in einer Schüssel gründlich vermischen. Schüssel mit Frischhaltefolie abdecken, kühl stellen und das Fleisch mindestens 4 h marinieren lassen. Bevor es ans Kochen geht, Zimmertemperatur annehmen lassen.

Kürbis in Stücke schneiden. Ich habe ihn auch geschält. Kartoffeln schälen und würfeln. Knoblauchzehen schälen und grob hacken. Chilis halbieren und hacken. Wer möchte, holt noch die Kerne heraus. Ingwer reiben, Frühlingszwiebeln putzen und fein hacken.

In einem Topf 2 EL Öl erhitzen, Fleisch mit Salz und Pfeffer würzen und portionsweise rundherum braun anbraten. Mit dem Schaumlöffel herausnehmen und beseite stellen. Jetzt Kürbis und Kartoffeln in den Topf geben und bei mittlerer Hitze in ca. 6 min goldbraun braten. Dann das restliche Currypulver, Piment, Knoblauch, Ingwer, Chilis und Frühlingszwiebeln zugeben und unter Rühren etwas mitbraten.

Die Hühnchenteile wieder in den Topf geben. Thymina, Limettenabrieb und Kokosmilch zufügen. Mit Salz und Pfeffer würzen, kurz aufkochen und dann bedeckt ca. 30 min köcheln lassen, bis das Gemüse weich ist.

Währenddessen die Tomaten in Würfel schneiden. Kurz vor Ende der Garzeit das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen. Die Tomaten darin braten, bis sie weich sind und die Flüssigkeit fast eingekocht ist. Salzen, mit dem Zucker bestreuen und leicht karamellisieren lassen, dann zum Curry geben.

Den Rum zum Curry geben, nochmal erwärmen und abschmecken. Zum Servieren mit dem restlichen Limettensaft beträufeln.

Mandalay-Nudeln mit Hühnchencurry

mandalay-nudeln

….ein glutenfreies Essen aus Burma 🙂

So, diesmal schaffe ich es mitzumachen beim Event “Blog den Suchbegriff” von Steffen und Kitty Wu. Die erste Runde hat so viel Spaß gemacht, dass der Ruf nach einer zweiten laut wurde.

Ich habe  mich mal durch die Suchbegriff-Highlights meiner Statistik gewühlt. Kostproben gefällig? “Komplizierte Remouladensauce”….hm, ich mache es mir ja gerne einfach. “Zelturlaub mit David 2013” – David war jedenfalls nicht mit uns unterwegs. Glaube ich. “Buch Baguette a la Susanne” – am Baguette arbeite ich noch.  Von einem Buch kann da nicht die Rede sein. Zu “Freekeh kaufen in der Schweiz” kann ich leider nichts beitragen. Ich habe auch keine Ahnung, ob sich zwei Ameisenstämme vertragen. Mein Liebling ist ja “Was kommt heraus, wenn man ein Huhn und eine blinde Ziege kreuzt”, bloß fällt mir dazu partout kein Rezept ein. Ich kann Euch auch nicht sagen, in welchem Ort die Bäckerei von Lutz Geissler ist – aber das Geschäft würde bestimmt boomen. Auch bei “Ich möchte Angelhefe aus China kaufen” bin ich keine Hilfe….weil ich doch nicht mal weiß, was Angelhefe ist. Navis übrigens werden überschätzt, wie die Suche “Navi, zeige mir, wie man Fleischbällchen macht für Suppe” zeigt. Aber immerhin – zum Thema “Glutenfrei Leben in Burma”, da kann ich was beitragen – nämlich dieses Rezept: ein mildes Hühnercurry, serviert auf Reisnudeln.

Wobei an dieser Stelle ein kleines Geständnis fällig ist…..ich habe das Original von Naomi Duguid* ein wenig vereinfacht; und zwar an der Stelle, an der es um die Toppings und Beilagen geht. Die Auswahl ist bei ihr reichhaltiger. So kann man optional auch noch Fischbällchen in der verbleibenden Hühnerbrühe anbieten – und noch einiges andere. So viel hätten wir gar nicht verputzen können.

Für 4 Personen:

Für die Brühe:

  • 1 Huhn
  • 2 l Wasser
  • 2 Scheiben Ingwer
  • 2 Schalotten 
  • 2 Zehen Knoblauch

Für das Curry:

  • Erdnussöl zum Braten
  • 1/4 TL Kurkuma
  • 2 Schalotten
  • 2 EL Fischsauce
  • ca. 250 ml von der Hühnerbrühe
  • 2 EL Fischsauce
  • Salz
  • Chiliflocken nach Geschmack und Konstitution
  • 400 gr. Reisnudeln

Toppings:

  • 2 Schalotten
  • 2 Eier
  • 1 Limette
  • 4 Frühlingszwiebeln
  • 3 EL Cashewkerne

Zuerst die Brühe vorbereiten: dafür das Hühnchen entbeinen und das Fleisch von den Knochen lösen. Das Fleisch in mundgerechte Stücke schneiden und kühl stellen.

Schalotten schälen und vierteln, Knoblauch schälen und andrücken.

Karkasse des Huhns zusammen mit Knoblauch, Schalotten und Ingwer in einen Topf geben, Wasser angießen, alles zum Kochen bringen, eine Stunde köcheln lassen, dann vom Herd nehmen.

Während die Brühe kocht, die Toppings vorbereiten. Dafür die Schalotten schälen, in Ringe schneiden und in Öl knusprig ausbraten. Die Eier hart kochen, dann kalt abspülen, schälen und in Scheiben schneiden.

Die Cashews hacken und in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Die Frühlingszwiebeln putzen und in Ringe schneiden.

 Die Brühe durch ein Sieb abgießen.

Für das Curry Schalotten und Knoblauch schälen und fein hacken. Öl in einem Wok oder einer weiten Pfanne erhitzen und das Kurkuma einrühren. Schalotten und Knoblauch zugeben und glasig dünsten. Hühnerfleisch zugeben und unter Rühren anbraten, bis es die Farbe wechselt. Dann Brühe und Fischsauce zugeben, alles zum Kochen bringen und ca. 15 min köcheln lassen, bis das Hühnchen gar ist. Mit Salz und Chiliflocken abschmecken.

Inzwischen die Reisnudeln in reichlich Wasser nach Packungsanleitung gar kochen.

Zum Servieren die Nudeln in Essschalen verteilen und das Curry darüber schöpfen. Nach Wunsch mit Cashews, Frühlingszwiebelringen, gebratenen Schalotten und Ei dekorieren. Wer mag, gibt auch noch etwas erhitzte Hühnerbrühe daran und genießt das Ganze als Suppe.

Fast Food: Garnelencurry mit Mango

garnelencurry mit mango

Zur Zeit sind wir hier nur am Herumhetzen – die alljährliche Hektik vor den Sommerferien. Es ist jedes Jahr dasselbe – und trotzdem bin ich jedes Jahr wieder überrascht, wieviele unterschiedliche Veranstaltungen in eine Woche passen.

Wenn man dann abends ermattet zur Hautüre hereinstolpert, dann wäre etwas zu Essen recht. Aber was Schnelles bitte. Glücklicherweise muss man dazu nicht das Etablissement mit dem goldenen M aufsuchen und auch der Pizzadienst kann sein Geschäft mit jemand anderem machen. Denn es gibt Gerichte, die im Handumdrehen auf dem Tisch stehen und die trotzdem nicht nur den Magen füllen, sondern auch ausbalanciert sind und schmecken. Nach einem hektischen Tag tut so etwas besonders gut, finde ich.

So ist es mit  diesem Curry hier. Es stammt nicht etwa aus Thailand, sondern von der unnachahmlichen Nigella Lawson*. Im Original handelt es sich um ein rotes Curry, aber naja, die Notfalldose Currypaste in meinem Kühlschrank entpuppte sich wider Erwarten als die grüne Variante. Tant pis. Das Curry steht tatsächlich schnell auf dem Tisch und das Rezept ist unglaublich einfach. Das Aroma bringt einen nach einem langen Tag wieder auf die Beine: die gesunde Schärfe wird durch die süße Mango perfekt ausbalanciert. Das Gericht ist ein wenig suppig und schreit nach Reis als Beilage.

Für 3-4 Personen:

  • 1 EL neutrales Öl
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 1 1/2 EL grüne Thai-Currypaste
  • 200 ml Kokosmilch
  • 250 ml Hühnerbrühe
  • 2 TL Fischsauce
  • 1 Süßkartoffel
  • 1 Mango
  • 250 gr. Riesengarnelen
  • 1 TL Limettensaft
  • 1 Mango
  • gehacktes Koriandergrün zum Fertigstellen

Frühlingszwiebel putzen und in Ringe schneiden. Süßkartoffeln schälen und in Würfel schneiden; ebenso die Mango.

Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Frühlingszwiebelringe darin kurz andünsten, dann die Currypaste zugeben und unter Rühren kurz mitbraten.

Kokosmilch, Hühnerbrühe und Fischsauce zugeben und alles aufkochen lassen.

Süßkartoffelwürfel in die Sauce geben, Deckel auflegen und alles 15 min köcheln lassen, bis die Süßkartoffeln gegart sind.

Die Garnelen zugeben und das Curry einmal aufwallen lassen, damit die Garnelen gegart werden. Dann Mangowürfel und Limettensaft einrühren. Alles noch eine Minute erhitzen – und fertig.

Zum Servieren mit Koriandergrün bestreuen.